Emigration und Auslandsbeziehungen: Bd. 6
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BArch R 58/2252b
ZPA P St. 3/252 I, Bl. 201-433
BArch R 58 Reichssicherheitshauptamt
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1933-1942
Enthält u.a.:
Verbindungen von Belgien nach Deutschland
"Europäische Amnestie-Konferenz" am 5. Juli 1936 in Brüssel
Gründung des "Rassemblement universel pour la Paix" (RUP), Weltvereinigung für den Frieden, 1936
Weltfriedenskongress vom 3. bis zum 6. Sept. 1936 in Brüssel
Trotzkisten in Belgien.- Auswertung der Presse
Verfolgung belgischer Kommunisten
Illegale Propaganda der belgischen Arbeiterpartei.- Beschlagnahme von Flugschriften
Internationale Organisationen, Gewerkschaften und Vereine in Belgien, u.a. Proteste gegen die Verfolgung von Juden und Marxisten in Deutschland
Erfassung und Kontrolle von Ausländern in Belgien, u.a. deutsche Emigranten katholischer Konfession, Juden und politische Flüchtlinge
Internationale Revolutionäre Sozialistische Bewegung (IRSB)
Neubelgien, u.a. Tätigkeit der Jungsozialisten
Probelgischer Bund der Kriegsteilnehmer - Kriegsbeschädigten
Nationalbund der Sozialistischen Jungwarten
Hermann Doeselaer, Vorsitzender der Vereinigung "Zonnenstraal" in Antwerpen
Einheits- und Volksfrontpolitik in Belgien
Belgischer Transportarbeiterverband
Kirchen, Judentum und Freimaurerei in Belgien
Enthält auch:
Internationale Arbeiter-Olympiade
Internationale Jugendversammlung in Oslo, u.a. Ansprache Erich Ollenhauers
Deutsche Flüchtlinge in Dänemark
Matteotti-Komitee in Kopenhagen
Sudetendeutsche Flüchtlinge, v.a. Sozialdemokraten, Skandinavien
Wiederzulassung der Bergarbeitersyndikate in Nordfrankreich
Verbindungen von Belgien nach Deutschland
"Europäische Amnestie-Konferenz" am 5. Juli 1936 in Brüssel
Gründung des "Rassemblement universel pour la Paix" (RUP), Weltvereinigung für den Frieden, 1936
Weltfriedenskongress vom 3. bis zum 6. Sept. 1936 in Brüssel
Trotzkisten in Belgien.- Auswertung der Presse
Verfolgung belgischer Kommunisten
Illegale Propaganda der belgischen Arbeiterpartei.- Beschlagnahme von Flugschriften
Internationale Organisationen, Gewerkschaften und Vereine in Belgien, u.a. Proteste gegen die Verfolgung von Juden und Marxisten in Deutschland
Erfassung und Kontrolle von Ausländern in Belgien, u.a. deutsche Emigranten katholischer Konfession, Juden und politische Flüchtlinge
Internationale Revolutionäre Sozialistische Bewegung (IRSB)
Neubelgien, u.a. Tätigkeit der Jungsozialisten
Probelgischer Bund der Kriegsteilnehmer - Kriegsbeschädigten
Nationalbund der Sozialistischen Jungwarten
Hermann Doeselaer, Vorsitzender der Vereinigung "Zonnenstraal" in Antwerpen
Einheits- und Volksfrontpolitik in Belgien
Belgischer Transportarbeiterverband
Kirchen, Judentum und Freimaurerei in Belgien
Enthält auch:
Internationale Arbeiter-Olympiade
Internationale Jugendversammlung in Oslo, u.a. Ansprache Erich Ollenhauers
Deutsche Flüchtlinge in Dänemark
Matteotti-Komitee in Kopenhagen
Sudetendeutsche Flüchtlinge, v.a. Sozialdemokraten, Skandinavien
Wiederzulassung der Bergarbeitersyndikate in Nordfrankreich
Reichssicherheitshauptamt (RSHA), 1939-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:50 MESZ
Hierarchie
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