Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Zuschriften, Unterstützungsschreiben, Bekundungen zur Kandidatur
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält: Dr. med. Eduard Peter Koch, Frankfurt am Main, 3. Oktober 1993 mit 4 Anlagen.- RA Gerd Koch, Leer, 23. September 1993.- Gerhard Koch, Stuttgart, 27. September 1993 und 30. März 1994 mit Leserbriefen als Beilage.- Roland Koch, Wiesbaden, 29. November 1993.- Wilhelm Koch, Vaterstetten, 14. September 1993.- Heinz Kochanek, Köln, 12. Oktober 1993.- Gerhard Kociok, Dresden, 22. Dezember 1993.- Christian Köppe, Hildeshaim, 27. November 1993.- Kai Kohlberger, Maintal, 29. November 1993.- Inge Kohlhaas, Kroatien, September 1993.- Reiner Kolloch, Schwandorf, 2. Dezember 1993.- Herbert Könitzer, Neuß, 27. November 1993.- Dr. Georg Koopmann, Hamburg, 29. November 1993.- Claus Koppe, Lauchingen, 1. Oktober 1993.- Christel Koppehele, Hamburg, 25. Oktober 1993.- Christian Korbeck, Mannheim, 23. Oktober 1993.- Gerhard Körbitz, Chemnitz, 22. September 1993.- Anton Kormann, Nittendorf, 14. Dezember 1993.- Walter Korn, Maintal, 18. Oktober 1993.- Dr. Gottlieb Emil Kornlib, Hamburg, 28. September 1993.- Franz Kosak, Weiterstadt, 8. Oktober 1993.- Christine Koscholke, Salzhemmendorf, 27. September 1993.- Wolfgang Koschoreck, Köln, 23. Oktober 1993 mit Zeitungsausschnitten als Anlage.- Hartmut Koschyk, Bonn, Dezember 1993.- Albrecht und Sigrid Kowalski, Römnitz bei Ratzeburg, 25. November 1993.- Dr. sc. Heinz Kozur, Budapest, 25. November 1993.- Alfred Kraft, Kronberg, Dezember 1993.- Maria Kraft, München, 14. Dezember 1993.- Traute Krämer, Hamburg, 3. November 1993.- Dietrich Kraemer, Koblenz, 2. November 1993.- Josef Krane, Münster, 7. November 1993.- Ludwig Kraus, Bamberg, 11. November 1993.- Dr. med. Frens-Jörg Krause, Albstadt-Ebingen, 29. Oktober 1993.- Joachim Krause, Essen, 26. November 1993.- Ingrid Krauss-Wenzkat und Dirk Krauss, Dresden, 17. Oktober 1993.
darin: : "Staatsbriefe 6/93", Hans-Dietrich Sander - Des dritten Weltkriegs 2. Front.
Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.