Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Korrespondenz November 1978 - Dezember 1979: C - H
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/53 Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004)
Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004) >> 7. Korrespondenz November 1978 - Dezember 1979
1978-1979
Enthält: Korrespondenzpartner: Dr. Helmut Cron, Stuttgart; Deutscher Bühnenverein, Köln; Hans-Peter Doll, Generalintendant am Württembergischen Staatstheater, Stuttgart; Prof. Dr. Ottmar Domnick, Stuttgart; Dr. Siegfried Dörffeldt, Ministerialrat im Hessischen Kultusministerium, Wiesbaden; Dr. Claus Helmut Drese, Operndirektor, Zürich; Bruno Effinger, Kulturamt, Saulgau; Bettina Eichin-Hiesel, Landesverband Bildender Künstler Baden-Württemberg, Freiburg; Dr. Horst Eickmeyer, Meersburg; August Everding; Prof. Herbert Fecker, Ministerialdirigent im Finanzministerium Baden-Württemberg, Stuttgart; Martin Feinstein, Executive Director of Performing Arts im John F. Kennedy-Center, Washington; André Ficus, Friedrichshafen; Bernhard Foos, Südwestfunk, Baden-Baden; Prof. Erich Ganzenmüller, Landtagspräsident, Stuttgart; Wolfgang Gerhards, Gerhards Marionettentheater, Schwäbisch Hall; Manfred Gerber, Stuttgarter Philharmoniker, Stuttgart; Robert Gessler Verlag KG, Friedrichshafen; Robert Gleichauf, Finanzminister Baden-Württemberg, Stuttgart; Dr. Max Gögler, Regierungspräsident, Tübingen; Prof. Wolfgang Gönnenwein, Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Stuttgart; Dieter Gräfe, Ballettdirektion der Württembergischen Staatstheater Stuttgart; Michael Graff, Akademie der Diözese Rottenburg, Stuttgart; Dr. Horst Guckes, Tübingen; Haag, Studioleiter des Südwestfunks, Baden-Baden; Dr. Jürgen Hahn, Erster Bürgermeister, Stuttgart; Prof. Dr. Dr. Wilhelm Hahn, Kultusminister a. D., Heidelberg; Prof. Otto Herbert Hajek, Stuttgart; Prof. Heinle, Stuttgart; Dr. Bruno Helmle, Oberbürgermeister, Konstanz; Hansgünther Heyme, Intendant im Schauspielhaus Köln, Köln; Claus-Wilhelm Hoffmann, Oberbürgermeister, Biberach a. d. Riß
Darin: Lied und Gedichte zum Siebzigsten Geburtstag Wolf Donndorfs; Zeitungsausschnitte aus der Schwäbischen Zeitung zum Antrag von Claus-Wilhelm Hoffmann um Aufnahme in die CDU, November 1978; Persönliche Erklärung des Oberbürgermeisters Claus-Wilhelm Hoffmann in der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 6. November 1978
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.