Wallgrundstücke
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Magistratsakten (1868-1930), T 1160, Bd. 3
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark >> Einzelne Straßen und Plätze in der Innenstadt
1894 - 1909
Enthält u.a.: Bauvorhaben Seilerstraße 28; Bauvorhaben Lange Straße 40 des Christoph WOLFF; Bauvorhaben Lange Straße 36 und 36a des Wilhelm KOCH; Bauvorhaben Bleichstraße 26 des Christian STEIN; Bauvorhaben Seilerstraße 20 des Wilhelm MATHEIS; Bauvorhaben Lange Straße 12 der Katholischen Kirchengemeinde; Bauvorhaben Bleichstraße 6 und Bleichstraße 40; Bauvorhaben Neue Mainzer Straße 49 der Polytechnischen Gesellschaft; Bauvorhaben Krögerstraße 2 des Gustav RAPP; Bauvorhaben Lange Straße 34 des Th. CLEMENS; Bauvorhaben Hochstraße 22 des Frankfurter Frauenbildungsvereins (mit Lageplan); Bauvorhaben Bleichstraße 44; Bauvorhaben Hochstraße 18; Feststellung von Fluchtlinien für Neue Mainzer Straße 43, 45, 47 (mit Plan); Bauvorhaben Lange Straße 18 der Herren RAAB und HEIL; Bauvorhaben Seilerstraße 8 und 10 der Israelitischen Religionsgesellschaft; Bauvorhaben Neue Mainzer Straße 73 des G. HESSE; Bauvorhaben Lange Straße 34; Bauvorhaben Bleichstraße 52; Bauvorhaben Bleichstraße 44; Bauvorhaben am Eschenheimer Tor 3 der Firma SCHMIDT-DIEHLER und Cie.; Bauvorhaben Neue Mainzer Straße 31 und Kaiserstraße 30; Bauvorhaben Seilerstraße 8; Bauvorhaben Bleichstraße 32; Bauvorhaben Krögerstraße 6 des Jean DEUBEL; Bauvorhaben Bleichstraße 52; Bauvorhaben Bleichstraße 14 des L. HIRSCHMANN; Bauvorhaben Bleichstraße 70; Bauvorhaben Krögerstraße 9 des Herrn AHLBACH; Situationsplan Neue Mainzer Straße, Maßstab 1:2000 (Bl. 106); Bauvorhaben Lange Straße 24 des Jean NICOLAY; Bauvorhaben Bleichstraße 54/56; Bauvorhaben Seilerstraße 14 der Witwe R. BONN; Bauvorhaben Hochstraße 12; Bauvorhaben Bleichstraße 68 des Adolph MÜLLER
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 3
Wolff, Christian
Koch, Wilhelm
Stein, Christian
Matheis, Wilhlem
Rapp, Gustav
Clemens, Th.
Raab
Heil
Hesse, Georg
Schmidt-Diehler
Deubel, Jean
Hirschmann, L.
Ahlbach
Nicolay, Jean
Bonn, R.
Müller, Adolf
Polytechnische Gesellschaft
Katholische Kirche
Frankfurter Frauenbildungsverein
Israelitische Religionsgesellschaft
Innenstadt
Wallgrundstück
Seilerstraße 28
Lange Straße 40
Lange Straße 36
Bleichstraße 26
Seilerstraße 20
Lange Straße 12
Bleichstraße 6
Bleichstraße 40
Neue Mainzer Straße 49
Krögerstraße 2
Lange Straße 34
Hochstraße 22
Bleichstraße 44
Hochstraße 18
Neue Mainzer Straße 43
Neue Mainzer Straße 45
Neue Mainzer Straße 47
Lange Straße 18
Seilerstraße 8
Seilerstraße 10
Neue Mainzer Straße 73
Lange Straße 34
Bleichstraße 52
Bleichstraße 44
Eschenheimer Tor 3
Neue Mainzer Straße 31
Kaiserstraße 30
Seilerstraße 8
Bleichstraße 32
Lange Straße 24
Krögerstraße 6
Bleichstraße 52
Bleichstraße 14
Bleichstraße 70
Krögerstraße 9
Bleichstraße 54/56
Seilerstraße 14
Hochstraße 12
Bleichstraße 68
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ