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Reparatur und Verpachtung des Amtshauses und der herrschaftlichen Burg zu Hilchenbach
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Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Errichtung eines Plankenzauns um den Hilchenbacher Amtshausgarten (1741); Verpachtung des herrschaftlichen Amtshauses an Adam Heyns zu Hilchenbach (1749, 1774); Reparatur der herrschaftlichen Burg zu Hilchenbach und Abbruch von Burggebäuden (1747-1751); Pachtverlängerung oder Verkauf des herrschaftlichen Amtshauses zu Hilchenbach (1754-1756); Verpachtung des Platzes vor dem herrschaftlichen Amtshaus zu Hilchenbach (1762); Verkauf eines Bücherschranks des Amtmanns Pagenstecher an die Hilchenbacher Amtsregistratur (1781); Untersuchung und Beseitigung eines entstandenen Wasserschadens am Amtshaus, dessen Garten und Wiesen zu Hilchenbach (1788); Anschaffung von Gerätschaften beim Hilchenbacher Amtshaus für die Strafarbeiter und eines Schlosses für die Tur des dortigen Baumhofs (1791); Vermeidung des Zuflusses von Wasser in den Amtshauskeller und -garten zu Hilchenbach (1792). Korrespondenten u.a.: Heinrich von Diest (Siegen), Gürtler (Siegen), Justizrat Schenck (Siegen), Esch (Dillenburg), Dapping (Dillenburg), Bierbrauer (Dillenburg), Boemer (Dillenburg), von Wülcknitz (Dillenburg), Rentmeister A. Vollpracht (Hilchenbach).
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.