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ohne Ort, [Wohnstudie für die] Stadt A.
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Hugo-Häring-Archiv >> 07. Pläne und Zeichnungen >> 07.01 Pläne und Zeichnungen, projektbezogen
1941 - 1942
Enthält: Bl.78/1 Lageplan, M 1:1000 Bl.78/2 Lageplan, M 1:5000 Bl.78/3 Lageplan, M 1:2000 Bl.78/4 Lageplan, Wohngebiet, M 1:1000 Bl.78/5 Lageplan, Wohngebiet, M 1:2000 Bl.78/6 Lageplan, Wohngebiete, M 1:1000 Bl.78/7 Schematischer Plan, Wohnstudie, geplant für einen nach Süden abfallenden Hang, Projekt I, M 1:5000 Bl.78/8 Schematischer Plan, Studie, geplant für einen nach Süden abfallenden Hang, Projekt I, M 1:5000 Bl.78/9 Lageplan, M 1:2000 Bl.78/10 Krankenhausblatt, M 1:2000 Bl.78/11 Schematischer Plan, Studie, Projekt II, M 1:5000 Bl.78/12 Lageplan, M 1:2500 Bl.78/13 Schematischer Plan, Studie, Projekt II, geplant für einen nach Süden abfallenden Hang Bl.78/14 Lageplan
14 Blatt
Tusche auf Transparent; Lichtpause; Bleistift und Buntstift auf Karton
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.