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Militärsachen nach alphabetischer Ordnung der Namen Konv.
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Enthält: - Gesuche des Königsmarck'schen Reiters Peter Köster vom August/September 1658 um Dienstentlassung, Bezahlung von Arztkosten und Unterhalt, mit beigefügter Rechnung des Barbiers Hans Martin Kreißer in Steinkirchen - Gesuche des Oberstleutnants Hans Caspar Köbberer vom September 1661 um Erstattung von Werbegeldern (mit Anlage) - Gesuche des Sergeanten Johann Kegel aus Geestendorf vom Juli 1659, Oktober 1660 und März 1662 um Befreiung seiner Kötnerei ebenda von Kontribution, Schanzenarbeit und Magazinkorn; nachfolgende Regierungsbescheide vom Juli 1659 und November 1660 - Gesuche der Anna Meyer, Witwe des Leutnants Hans Kessener (Kestner) Stahl, vom Mai/Juni 1662 um Zahlung einer Forderung an den Rittmeister Philipp Ernst Ganß (mit Anlage) - Memorial des Obersts Cordt Christoph Graf von Königsmarck an den Gouverneur Baron Gustav Horn vom Januar 1664 wegen Arrestierung des Kapitäns Ernst Wilhelm Merck aufgrund schuldiger Werbegelder; Schreiben Mercks an die Regierung vom Januar 1664 wegen seiner Inhaftierung in Rotenburg - Gesuch des Rittmeisters Caspar Detlef von der Kuhla vom Dezember 1665 um Zahlung seiner Forderung an das Amt Bremervörde wegen der Kreiskompanie, mit nachfolgendem Regierungsmandat und Bericht des Bremervörder Amtmanns Daniel Wolter - Aktenstücke vom März bis Mai 1666 zur Einquartierung des Majors Baron Martin Cronstern in Kloster und Flecken Himmelpforten - Aktenstücke vom März 1667 zur Forderung des Fähnrichs Andreas Krause wegen rückständiger Exekutionsgebühr - Beschwerden der Ilsabe Kuhlmann, Witwe des gewesenen Marketenders auf dem Campe vor Stade, Martin Kuhlmann, über den gewesenen Stader Stadtmajor Michael Burgk, jetzigen Kommandanten in der Leher Schanze, vom Juni und Oktober 1664 wegen rückständiger Bierschuld; Schreiben Burgks dazu vom Januar 1665 - Memorial des Majors Günther Samuel Kotzenberg, Kommandant in Ottersberg, vom Februar 1668 wegen Setzung einer Dornenhecke bei der dortigen Festung, mit beigefügtem Vorschlag und Bericht des Oberkämmerers Amund Rosenacker dazu vom März 1668; Gesuch Kotzenbergs vom Mai 1669 um Zahlung seiner rückständigen Gelder, mit beigefügten Verzeichnissen und Bericht Rosenackers vom Juni 1669 über die Zahlungen an Kotzenberg - Memorial des Obersts Hans Christoph Koch von Crimstein in Sandstedt vom Mai 1668 zu verschiedenen Punkten, mit Antwortschreiben der Regierung und Schreiben der Einwohner des Amtes Hagen - Gesuche des Peter von Kautsch von 1675 um Zahlung rückständiger Gelder
Enthält: - Aktenstücke vom August 1667 bis August 1668 zu rückständigen Geldern des Oberstleutnants Gabriel Delean aus der Herrschaft Neuhaus - Aktenstücke vom Dezember 1658 bis Juli 1659 zu rückständigen Geldern des Obersts Dietrich von Düring, Kommandant in Stade, aus der Amtschreiberei Stotel und Dorfschaft Nesse, auch weitere Gesuche Dürings vom Februar/März 1660 um Zahlung rückständiger Gelder - Aktenstücke vom April/Mai 1662 zur Klagesache des Rittmeisters Friedrich Johann von Dünnewaldt gegen den Oberst Rütger von Ascheberg wegen Entleibung des Kornetts Sack(en) in Sonderborg - Aktenstücke von 1659 bis 1662 zu diversen Sachen des Obersts Gerhard Graf von Effern, u.a.: -- zur Inhaftierung seines Majors Christian von Neukirch in Pfalz-Neuburg wegen dort geschehener Ermordung eines Leutnants des Effern'schen Regiments aufgrund Schmäh- und Drohworten -- zu rückständigen Geldern aus dem Land Kehdingen, Freiburgischer Teil -- zu Beschwerden gegen Rat und Bürgerschaft der Stadt Verden, mit nachfolgender Klage der beiden Städte Verden gegen Graf von Effern und Untersuchung der Sache -- zur schlechten Einquartierung in Stade -- zu Beschwerden seiner in Stade liegenden Kompanie gegen ihn wegen nachstehender Gelder -- zur Klage des Advocatus Fisci gegen Graf von Effern vom September 1661 wegen Beleidigungen, deren Untersuchung durch den Justizrat Valentin Musculus von Mausen und Inhaftierung des Grafen; diverse Schreiben der Ehefrau an Kanzler Daniel Nicolai; Interzessionsschreiben der abgedankten Königin Christina Alexandra an Gouverneur Hans Christoph Graf von Königsmarck wegen Haftentlassung Efferns, mit Antwortschreiben; diverse Berichte an die schwedische Krone zum Verlauf der Sache (mit Anlagen); diverse Gesuche Efferns um Haftentlassung, Auszahlung rückständiger Gelder etc.; Klagen der Offiziere des Regiments des Obersts Cordt Christoph von Königsmarck, Kommandant in Stade, gegen Graf von Effern, insbesondere des Fähnrichs Gustav Dietrich von Mortier, sowie der Leutnante Christian Lehmann und Georg Rudolf Schwengefeldt und des Stadtmajors Marcus Stoltz, wegen Beleidigungen vom November/Dezember 1661; Klage des Stader Bürgers Heinrich Hueg gegen Effern vom November 1661; Verantwortungsschrift sowie Klageschrift von Efferns; Retorsionsschrift des Grafen Cordt Christoph von Königsmarck auf die Klageschrift von Efferns vom Dezember 1661; Rekommendationsschreiben des Generals Graf Georg Friedrich von Waldeck für Graf von Effern vom November 1661, mit Antwortschreiben des Gouverneurs Hans Christoph Graf von Königsmarck vom Dezember 1661;
Enthält: Protokolle des Justizrats Musculus von Mausen vom Januar 1662 über Verhöre des Regimentsquartiermeisters Christoph Jüchter, des Fähnrichs Mortier, des Majors Gottschalck Lüder von Berner und des Kapitänleutnants Gottfried Otto von Remgingen; königliche Resolution vom Februar 1662 wegen Pardon-Erteilung bei vorhergehender schriftlicher Abbitte und Versicherung des Grafen von Effern (mit Anlagen: Entschuldigungsschreiben des gräflichen Bevollmächtigten Gothofred Martini an den König, Entwurf eines Versicherungsschreibens für Effern); Gesuch der sämtlichen Offiziere des Königsmarck'schen Fußregiments vom März 1662 um Satisfaktion durch Effern, mit nachfolgender Versicherung Efferns; Antwortschreiben der Regierung an die Krone vom März 1662, mit beigefügten Reversen Efferns - Gesuche des gewesenen Schiffskapitäns Oltmann Ehlers vom Januar/Februar 1660, Juli 1663, Januar und Februar 1664 um Zahlung rückständigen Gehalts bzw. Unterhalts - Gesuch des Obersts Joachim Engel für seinen gefangenen Bruder Oberst Hans Engel an Gouverneur Königsmarck vom Juni 1661 um Lösegeldzahlung zu dessen Freilassung; Schreiben des in der Tartarei gefangenen Obersts Hans Engel an seinen Bruder vom Februar 1661; Antwortschreiben Königsmarcks an Joachim Engel vom Juli 1661, mit beigefügtem Schreiben an die schwedische Krone
Verzeichnung
Militärsachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.