Friedrich August Stolln am A-Weg im Schönecker Wald zwischen Brunndöbra und dem Schneckenstein, ab 1821 Friedrich August samt Tiefer Herbstglück Stolln am Hinteren Goldberg bei Brunndöbra
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 691 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 06. F
1795 - 1801, 1808, 1813, 1818 - 1821, 1827 - 1828
Enthält u.a.: Vortrieb des Stollns zur tieferen Lösung des Kleiner Johannes Zwitterzuges.- Aufstand und Grubenbericht.- Beschwerde des Schichtmeisters Jacobi wegen eines bezahlten und vom nunmehrigen Vizebergmeister in Saalfeld, Karl August Gläser, nicht gelieferten Grubenrisses.- Befahrung des Lengenfelder Kommunberggebäudes und Begutachtung seiner Aussichten.- Individuelle Zugewährung der 40 2/3 Kuxe der brauberechtigen Bürger der Stadt Lengenfeld.- Verlegung des Verbaus der Lengenfelder Tranksteuer auf einen hoffnungsvolleren Ort.- Überröschen im Tannenbachtal beim neuen Floßgraben zur Aufsuchung des Neue Christbescherung Flachen.- Einstellung der Schurfarbeiten im Tannenbachtal und Verlegung des Betriebs auf den Tiefen Herbstglück Stolln.- Annahme von Christian Ludwig Röder als Steiger.
Prov: Bergamt Voigtsberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:29 MEZ
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