Ulrich von Hutten kündigt dem Abt des Klosters Fulda [Burggraf] Hartmann [von Kirchberg] die Rückgabe des Amtes Saaleck an und bittet um die Rückzahlung der ihm auf dem Amt verschriebenen Pfandsumme.
Vollständigen Titel anzeigen
Hochstift Fulda Urkunden 235
WU 117/164
Hochstift Fulda Urkunden 1522 Oktober 25
Hochstift Fulda Urkunden
Hochstift Fulda Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
1522 Oktober 25
Hochstift Fulda
Papier
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Siegler bzw. Siegel: Ulrich von Hutten, unbesch. Oblatensiegel
Überlieferung: Original
Sprache: Deutsch
Literatur: Repertorium: WU VII, 518
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Beschreibstoff bzw. Überlieferung: Pap., Orig., dt.
Überlieferung: Original
Sprache: Deutsch
Literatur: Repertorium: WU VII, 518
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Beschreibstoff bzw. Überlieferung: Pap., Orig., dt.
Hutten, Ulrich von, Saaleck, fuld. Amtmann
Kirchberg, Hartmann Burggraf von, Kloster Fulda, Abt
Fulda (Hessen), Kloster, Abt
Saaleck (Stadt Hammelburg/Lkr. Bad Kissingen), Amt, Kloster Fulda
Saaleck (Stadt Hammelburg/Lkr. Bad Kissingen), Amtmann, Kloster Fulda
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
-
20.08.2025, 09:56 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Würzburg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Würzburg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- Hochstift Fulda (Tektonik)
- Zentrale Behörden und übergreifende Registraturen (Tektonik)
- Hochstift Fulda Archiv (Tektonik)
- Hochstift Fulda Urkunden (Bestand)
- Einzelregestierung von Urkunden (Gliederung)