Sitzungen der ADV (Automatisierte Datenverarbeitung) - Leiter der KDN (Kommunale Datenverarbeitung Nordrhein-Westfalen)
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INFOKOM, 037
INFOKOM Infokom KDV
Infokom KDV >> 02. Kommunale Datenverarbeitung Nordrhein-Westfalen (KDN) >> 02.02. Sitzungen ADV-Leiter
1976 - 1977
Enthält: enthält u.a.: Überlegungen zur Verwendung von COBOL (Common Business Oriented Language), Erstellung von Stundenplänen durch EDV (elektronische Datenverarbeitung), HESOWI (Hessisches System zur Automation der Bearbeitung von Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr), Einzugsbereiche der KDVZ (Kommunalen Datenverarbeitungszentralen), Gebäudedatei; Rahmenvertrag zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen (NW) und der Fa. Nixdorf, Informationshefte der AKD (Arbeitsgemeinschaft Kommunale Datenverarbeitung), Vorstellung der Programme LINDA (Schnittstelle für linear strukturierte Datenbanken), COBFORM (COBOL-Formatierung) der GMD (Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung), COM-EIS (Computer Output on Microfilm-Verfahren im Einwohnerwesen); Stellenplan für den ADV-Bereich der KDN-Mitglieder, Entwurf eines Wartungs- und Pflegevertrags für das FE (Forschungs- und Entwicklungs)-Vorhaben Einwohnerwesen, ADV-Informationsblatt der DVZ (Datenverarbeitungszentrale) Hagen, Entwurf zur Änderung des KFZ (Kraftfahrzeug)-Steuergesetzes, VwG (Verwaltungsgericht) Urteil zum Namensrecht bei Umlauten, Anforderungen an ein topographisches Höhenlinieninterpolationsprogramm, Vorhabensbeschreibung zur Automatisierung der Liegenschaftskarte, Unterlizenzen des Programms ARSM (Allgemeine Richtungs- und Streckenmessung), Projektbericht des RZ (Rechenzentrums) Paderborn zum Sozialwesen, Fachartikel zu Kompatiblen Schnittstellen, Berichte zu den Themen Sozialwesen NW, Zusammenarbeit zwischen der KDN und der Fa. Siemens, Frequency of Programming Languages (Häufigkeit von Programmiersprachen), Voruntersuchung im KFZ-Zulassungswesen, Prüfung von GINFIS (Gemeindliches Integriertes Finanzinformationssystem), Einsatz von VERKDB (Vermessungskoordinatendatenbank), Auswirkungen der Datenschutzgesetzgebung, Erweiterung von KREUZTAB; Stellungnahmen des Innenministers zur Erteilung von Sammelauskünften, der KGSt (Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung) zur Weiterentwicklung der Datenverarbeitung im kommunalen Raum, der Fa. Siemens zur Erweiterung der Programmiersysteme; Karte der Stadt Gütersloh,
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:18 MEZ