170 II, 1418
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 1 1400-1425
1418
Enthält: Urfehde der Juden Gotschalk und Kele für Kurfürst Otto von Trier und Graf Adolf von Nassau anlässlich der Landesverweisung
Enthält: Belehnung des Konrad von Bicken mit dem Gericht Ewersbach
Enthält: Belehnung des Konrad von Bicken mit Lehen in Nassau-Siegen und Nassau-Dillenburg
Enthält: Schadlosbrief des Kurfürsten Dietrich von Köln gegenüber Adolf von Nassau über ein Darlehen des Frank von Kronberg
Enthält: Schuld- und Bürgschaftsbrief des Pfalzgrafen Johann für Junggraf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau mit Greifenstein durch Kaiser Sigismund
Enthält: Belehnung des Gumbracht Ritz, Bürger in Biedenkopf, mit dem Gumbrachtshof in Deckenbach durch Wilhelm von Hohenfels
Enthält: Vertrag zwischen dem Kurfürsten von Trier und Graf Johann von Nassau über Mengerskirchen und Liebenscheid
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein mit den Schlössern Beilstein, Liebenscheid und Mengerskirchen durch Kurfürst Werner von Trier
Enthält: Beilegung der Erbstreitigkeiten zwischen den Grafen Adolf, Johann und Engelbrecht von Nassau-Dillenburg und Johann und Heinrich von Nassau-Beisltein
Enthält: Schuld- und Bürgschaftsbrief der Brüder Adolf, Johann und Engelbrecht von Nassau gegenüber den Grafen Johann und Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Eckhard von Hohenfels durch die Grafen von Nassau
Enthält: Einwilligung des Grafen Wilhelm von Nassau, Dompropst zu Mainz, in den Erbvergleich seiner Brüder
Enthält: Einberufung der Freigrafen des Freistuhls zu Westfalen durch Kaiser Sigismund
Enthält: Darlehen der Jakobe von Bayern für Graf Engelbrecht von Nassau
Enthält: Verzicht der aus dem Kurfürstentum Trier ausgewiesenen Juden auf Ansprüche gegen den Kurfürsten Otto von Trier
Enthält: Belehnung des Konrad von Bicken mit dem Gericht Ewersbach
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Nassau und Kurtrier über die Lehensrechte des Hauses Beilstein
Enthält: Verkauf von Land bei Faulbach durch Heinz Weger genannt Kragk und seine Ehefrau Ymele an Hans und Jutta von Hohenberg
Enthält: Belehnung des Konrad von Bicken mit dem Gericht Ewersbach
Enthält: Belehnung des Konrad von Bicken mit Lehen in Nassau-Siegen und Nassau-Dillenburg
Enthält: Schadlosbrief des Kurfürsten Dietrich von Köln gegenüber Adolf von Nassau über ein Darlehen des Frank von Kronberg
Enthält: Schuld- und Bürgschaftsbrief des Pfalzgrafen Johann für Junggraf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau mit Greifenstein durch Kaiser Sigismund
Enthält: Belehnung des Gumbracht Ritz, Bürger in Biedenkopf, mit dem Gumbrachtshof in Deckenbach durch Wilhelm von Hohenfels
Enthält: Vertrag zwischen dem Kurfürsten von Trier und Graf Johann von Nassau über Mengerskirchen und Liebenscheid
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein mit den Schlössern Beilstein, Liebenscheid und Mengerskirchen durch Kurfürst Werner von Trier
Enthält: Beilegung der Erbstreitigkeiten zwischen den Grafen Adolf, Johann und Engelbrecht von Nassau-Dillenburg und Johann und Heinrich von Nassau-Beisltein
Enthält: Schuld- und Bürgschaftsbrief der Brüder Adolf, Johann und Engelbrecht von Nassau gegenüber den Grafen Johann und Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Eckhard von Hohenfels durch die Grafen von Nassau
Enthält: Einwilligung des Grafen Wilhelm von Nassau, Dompropst zu Mainz, in den Erbvergleich seiner Brüder
Enthält: Einberufung der Freigrafen des Freistuhls zu Westfalen durch Kaiser Sigismund
Enthält: Darlehen der Jakobe von Bayern für Graf Engelbrecht von Nassau
Enthält: Verzicht der aus dem Kurfürstentum Trier ausgewiesenen Juden auf Ansprüche gegen den Kurfürsten Otto von Trier
Enthält: Belehnung des Konrad von Bicken mit dem Gericht Ewersbach
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Nassau und Kurtrier über die Lehensrechte des Hauses Beilstein
Enthält: Verkauf von Land bei Faulbach durch Heinz Weger genannt Kragk und seine Ehefrau Ymele an Hans und Jutta von Hohenberg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ