Erbangelegenheit Heyer
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KA Kle N18, 53
N18 - Nachlass Urselmann
N18 - Nachlass Urselmann >> Erbangelegenheiten und Testamente
1940 - 1943
Enthält: - Brief an die Erben des Nachlasses Hermann Wilhelm Heyer von Johann Verbeek; Bernhard Heyers Klage um Anerkennung des in seinem Besitz befindlichen Schuldscheines ist abgewiesen worden; Heyer zieht seine Klage auf Abberufung Verbeeks als Testamentsvollstrecker zurück; Liquidierung des Nachlasses kann beginnen, Möbel werden versteigert, das Haus zum Verkauf angeboten (28.10.1940)- Gutachten über den Verkaufswert des Grundstückes Rathausstraße 7, Straelen, der Erben Hermann Wilhelm Heyers; der Wert beläuft sich auf 13.500 RM (23.12.1940)- Mitteilung des Amtsgerichts, dass die Preisbehörde dem Verkaufspreis des Grundstückes von 13.500 RM zustimmen wird (30.12.1940)- Brief an das Amtsgericht von Friedrich Urselmann; gibt sein Zustimmung zum Verkauf des Hauses nicht (23.12.1940)- beantragte Eintragung als Eigentümer von Wilhelm Urselmann (24.2.1942)- Brief und Abrechnung über die Nachlassregelung des verstorbenen Rentners Hermann Wilhelm Heyer; 1.Blatt: Einnahmen; 2.Blatt: Ausgaben; 3.Blatt: Verteilung der Erbmasse (30.5.1942)- beantragte Eintragung der Pfandentlassung von Wilhelm Urselmann (10.2.1943)- beantragte Eintragung der Übertragung (11.2.1943): Enthält: - Brief an die Erben des Nachlasses Hermann Wilhelm Heyer von Johann Verbeek; Bernhard Heyers Klage um Anerkennung des in seinem Besitz befindlichen Schuldscheines ist abgewiesen worden; Heyer zieht seine Klage auf Abberufung Verbeeks als Testamentsvollstrecker zurück; Liquidierung des Nachlasses kann beginnen, Möbel werden versteigert, das Haus zum Verkauf angeboten (28.10.1940) - Gutachten über den Verkaufswert des Grundstückes Rathausstraße 7, Straelen, der Erben Hermann Wilhelm Heyers; der Wert beläuft sich auf 13.500 RM (23.12.1940) - Mitteilung des Amtsgerichts, dass die Preisbehörde dem Verkaufspreis des Grundstückes von 13.500 RM zustimmen wird (30.12.1940) - Brief an das Amtsgericht von Friedrich Urselmann; gibt sein Zustimmung zum Verkauf des Hauses nicht (23.12.1940) - beantragte Eintragung als Eigentümer von Wilhelm Urselmann (24.2.1942) - Brief und Abrechnung über die Nachlassregelung des verstorbenen Rentners Hermann Wilhelm Heyer; 1.Blatt: Einnahmen; 2.Blatt: Ausgaben; 3.Blatt: Verteilung der Erbmasse (30.5.1942) - beantragte Eintragung der Pfandentlassung von Wilhelm Urselmann (10.2.1943) - beantragte Eintragung der Übertragung (11.2.1943)
Archivale
Urselmann, Wilhelm
Heyer, Hermann Wilhelm
Verbeek, Johann
Heyer, Bernhard
Erbangelegenheit
Heyer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ