Mitteldeutscher Verlag Halle - Leipzig.- Allgemeines: Bd. 1
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BArch DR 1/16437
BArch DR 1 Ministerium für Kultur
Ministerium für Kultur >> DR 1 Ministerium für Kultur.- Gesamtbestand (in Bearbeitung) >> Ministerium für Kultur (1954-1990) >> Fachbereiche >> Verlage und Buchhandel >> (Abt.) Belletristik, Kunst- und Musikliteratur >> Verlage >> Mitteldeutscher Verlag Halle - Leipzig.- Allgemeines
1946-1989
Enthält:
Lizenzurkunden zum Verlag, 1946, 1951;
Erneuerung der Verlagslizenz, 1950;
Statut für den Lektoratsbeirat, 1968;
Stellenübersicht, 1970;
Verleihung der Johannes-R.-Becher-Medaille.- Kurzbiographie des Lektors Klaus Walther, 1971;
Erhöhung der Planstellen im Verlag.- Antrag an den Rat der Stadt Halle, 1974;
Beitrag des Verlages zur Literaturentwicklung der DDR seit dem VIII. Parteitag der SED und über Schwerpunkte für die weitere Tätigkeit (Bericht), 1975;
Kaderanalyse 1976;
Stellenplan 1977;
Entwicklung des Verlages (Bericht), 1977;
Zusammenarbeit mit dem Gustav Kiepenheuer Verlag, 1977;
Einstellung der Produktion des Paul-List-Verlages Leipzig und Errichtung einer Zweigstelle des Mitteldeutschen Verlages Halle - Leipzig, 1977;
Übernahme der bisher im Paul-List Verlag erschienenen Werke von Stefan Heym, 1978;
Einführung der Cheflektorin Dr. Ute Scheffler, 1987;
Übernahme des Rudolf Arnold Verlages Leipzig, 1988
Lizenzurkunden zum Verlag, 1946, 1951;
Erneuerung der Verlagslizenz, 1950;
Statut für den Lektoratsbeirat, 1968;
Stellenübersicht, 1970;
Verleihung der Johannes-R.-Becher-Medaille.- Kurzbiographie des Lektors Klaus Walther, 1971;
Erhöhung der Planstellen im Verlag.- Antrag an den Rat der Stadt Halle, 1974;
Beitrag des Verlages zur Literaturentwicklung der DDR seit dem VIII. Parteitag der SED und über Schwerpunkte für die weitere Tätigkeit (Bericht), 1975;
Kaderanalyse 1976;
Stellenplan 1977;
Entwicklung des Verlages (Bericht), 1977;
Zusammenarbeit mit dem Gustav Kiepenheuer Verlag, 1977;
Einstellung der Produktion des Paul-List-Verlages Leipzig und Errichtung einer Zweigstelle des Mitteldeutschen Verlages Halle - Leipzig, 1977;
Übernahme der bisher im Paul-List Verlag erschienenen Werke von Stefan Heym, 1978;
Einführung der Cheflektorin Dr. Ute Scheffler, 1987;
Übernahme des Rudolf Arnold Verlages Leipzig, 1988
Ministerium für Kultur (MfK), 1954-1990
Aktenführende Organisationseinheit: HV Verlage und Buchhandel, Abt. Belletristik/ Kunst- und Musikliteratur
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:32 MESZ
Hierarchie
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