65/3a,6: Gutachten in gerichtsmedizinischen Fällen und technischen Dingen
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UAT 65/ Medizinische Fakultät (III), Dekanatsakten: Vermischte Sach- und Serienakten
Medizinische Fakultät (III), Dekanatsakten: Vermischte Sach- und Serienakten >> Schriftverkehr der Fakultät (1691-1859) >> Schriftverkehr der Fakultät mit Senat und Regierung, Reskripte, Gutachten
1845-1858
Enthält: Pläne für eine neue Landespharmacopoe (württembergisches Arzneibuch), 1845-1853.; Übertragung eins Gutachtens über den Geisteszustand des der Brandstiftung beschuldigten Tiber Knupfer aus Münzdorf an Wilhelm Griesinger, 1846.; wahrscheinlich Wilhelm Rapp: Gutachten an den Gerichtshof für den Schwarzwaldkreis über die Impotenz des Johann Martin Henne in Schietingen, 1856.; Wilhelm Griesinger: Gutachten an den Gerichtshof für den Donaukreis über die Todesursache der möglicherweise durch Johannes Allmendinger, Bäcker in Boll, ermordeten Anna Maria Schuster in Gosbach, Tochter des Leonhard Schuster, 1856.; Gmelin: Ort der Scheideanstalt in Stuttgart, 1858.; Christian Gottlob Gmelin: Gutachten an das Oberamtsgericht Balingen über die Impotenz des Johannes Scherle in Hossingen auf Klage seiner Ehefrau Eva geb. Eppler, 1858.; Anforderung eines Gutachtens durch den Gerichtshof für den Schwarzwaldkreis über die Todesursache der Ehefrau des unter Mordverdacht stehenden Johann Martin Danner, Bauer in Weiden, 1858.; Überführung des des Mordes beschuldigten Anton Sei(t)z von Oberkirchberg ins Tübinger Gefängnis im Zusammenhang mit einem Gutachten an den Staatsanwalt für den Donaukreis über seine Zurechnungsfähigkeit, 1858. [Wilhelm Griesinger: Gutachten fehlt].
Akte
Schriftverkehr der Fakultät mit Senat und Regierung, Reskripte, Gutachten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
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