1. Gildebuch des Fleckens Bramstedt 1756-1860, Stadtbuch Bramstedt 1530-1847, Stadtarchiv Bad Bramstedt 2. Erbzinskontrakt für den Vogelfänger Hinrich Petersen, Bahrendorf vom 29.09.1749, Weber, Bünstorf, Abzug: Abt. 410 Nr. 312 3. Liber daticus ecclesiae scti Clementis in insula Amrum, begonnen 1775, XII und 788 Seiten, davon nicht wenige unbeschrieben, Archiv des Mühlenvereins Nebel, Amrum 4. Gutsarchiv Ascheberg, Akten betreffend das Stift Lübeck L Nr. 1-8, Gut Ascheberg 5. Musterrolle des schleswig-holsteinisch-gottorfischen Regiments Platen (Oberst Bernhard Ludwig von Platen) 1734, Staatsarchiv Schwerin, Abzug in Abt. 410 Nr. 320 6. Auszug des Journals von dem Übungslager Busdorf bei Schleswig im Herbst des Jahres 1789, mit zwei Plänen, U. Steen, Busdorf, Abzüge der Karten in Abt. 410 Nr. 330 Mikrofilm
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1. Gildebuch des Fleckens Bramstedt 1756-1860, Stadtbuch Bramstedt 1530-1847, Stadtarchiv Bad Bramstedt 2. Erbzinskontrakt für den Vogelfänger Hinrich Petersen, Bahrendorf vom 29.09.1749, Weber, Bünstorf, Abzug: Abt. 410 Nr. 312 3. Liber daticus ecclesiae scti Clementis in insula Amrum, begonnen 1775, XII und 788 Seiten, davon nicht wenige unbeschrieben, Archiv des Mühlenvereins Nebel, Amrum 4. Gutsarchiv Ascheberg, Akten betreffend das Stift Lübeck L Nr. 1-8, Gut Ascheberg 5. Musterrolle des schleswig-holsteinisch-gottorfischen Regiments Platen (Oberst Bernhard Ludwig von Platen) 1734, Staatsarchiv Schwerin, Abzug in Abt. 410 Nr. 320 6. Auszug des Journals von dem Übungslager Busdorf bei Schleswig im Herbst des Jahres 1789, mit zwei Plänen, U. Steen, Busdorf, Abzüge der Karten in Abt. 410 Nr. 330 Mikrofilm
LASH, Abt. 415 Nr. 461
Abt. 415 Verfilmungen schriftlicher Quellen
Abt. 415 Verfilmungen schriftlicher Quellen >> 3 Mikrofilme
1530-1860
Enthält: Hinweis: Bestellungen bitte mit genauer Angabe der lfd. Nummer versehen, z.B. Abt. 415 Nr. 461.1
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:53 MEZ