Godeke van Munster läßt durch seinen Anwalt vor dem Gericht zu Bylrebecke (Richter Johan Tegeder van Hellen) Ludeke Lespers, Gerd Vaget zu Everwynckel, den Nachrichter, und Thesinck zu Holthusen über die Gerechtigkeiten des Voteshauses in Bylrebecke, als mit der "dryffte" in der Heller Mark etc., befragen und Gerd vaget sagt aus, was die anderen bestätigen, daß er 5 Jahre auf Voteshus gewohnt habe und seit 3 Jahren die Schweine in die Heller Mark, nicht aber auf den "brant" getrieben worden seien; ferner erklärt Ludeke Lespers, daß die Ratskiste in der St. Johans Kirche zu stehen pflegte und zwar vor der Tür, die nach des Archidiakons Haus geht und zwischen der Kiste und dessel. Roleff Votes Stuhl nach St. Agatenaltar, "dar nu steyt Johan burger husfrouwe plegen te stane de kramer megede on de denstmegede te voteshuss". Zeugen: Bernd Herdinck, Albert Knocke, Bernd Albertynck.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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