Johann Graf zu Wertheim verkauft Bischof Albrecht zu Bamberg (Babenberg) für 275 fl. rh. Frankfurter Währung Gülten und Zinse zu Birkenfeld und Greußenheim (Grußen), womit der Bischof den Altar Kaiser Heinrichs und Kunigundens in der Pfarrkirche zu Wertheim dotiert. Ausgenommen sind Fastnachts- und Sommerhuhn, Dienst und Atzung, die sich der Graf vorbehält. (Aufzählung der Gefälle s. in der Stiftungsurkunde Bischof Albrechts von 2. Mai 1418 StAWt-G Rep. 13 Lade XV Nr. 44) Den Gütern ist der gräfliche Schutz gewährleistet.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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