Koresspondenz zwischen Ludwig Ritter von Rudolph und verschiedenen anderen Personen
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E 10/24 Nr. 32
E 10/24 NL Ludwig Ritter von Rudolph
NL Ludwig Ritter von Rudolph
28.08.1950 - 28.12.1952
Enthält:
Einladung zu dem klassischen Lustspiel von Wilhelm (William) Shakespeare "Was ihr wollt", durch den Landrat des Kreises Feuchtwangen. (16.05.1950)
Schreiben des Hans Ulrich Kempski bezüglich der Eingangsbestätigung des Schreibens "der zweite Mann im Staate", welches aber leider nicht veröffentlicht werden kann. (28.05.1951)
Unterstützungszusicherung des Waldemar von Knoeringen für die Kandidatur des Herrn von Rudolph, am kommenden Landtag. (28.08.1950)
Brief des Konrad Kübler in dem er die Zustimmung zu dem Artikel "Der zweite Mann" von Herrn von Rudolph ausdrückt. (05.17.1951)
Rückmeldung über positive Aussagen über einen Artikel des Herrn von Rudolph und Bitte um die Verfassung eines weiteren Artikels über die Filmbürgschaften. (18.10.1952)
Begleitschreiben zur Übersendung von Heft 11 "Kulturarbeit" und Erkundigung über die Vortschritte des Herrn von Rudolph. (28.11.1952)
Dankesschreiben an Dr. Thiele bezüglich der Zusendung von Heft 11, mit dem Vorschlag einer eventuellen Rede über die Filmbürgschaften. (30.11.1952)
Schreiben des Dr. Thiele, mit Vorschlägen zur Themenwahl, auf welche im Vortrag des Herrn von Rudolph eingegangen werden sollten. (02.12.1952)
Schreiben des Dr. Thiele, zur Übermittlung weiteren Materials bezüglich der bayerischen Bürgschaftsmisere, welches veröffentlicht wurde durch die "Film-Press". (15.12.1952)
Schreiben des Herrn von Rudolph an Herrn Dr. Thiele, bezüglich unfähigkeit zur Verfassung eines Artikels über die Filmbürgschaften. (28.12.1952)
Darin:
Artikel, Rangordnung innerhalb der kulturellen Aufgabenbereiche! ("Kulturarbeit" Heft 9/1952)
Einladung zu dem klassischen Lustspiel von Wilhelm (William) Shakespeare "Was ihr wollt", durch den Landrat des Kreises Feuchtwangen. (16.05.1950)
Schreiben des Hans Ulrich Kempski bezüglich der Eingangsbestätigung des Schreibens "der zweite Mann im Staate", welches aber leider nicht veröffentlicht werden kann. (28.05.1951)
Unterstützungszusicherung des Waldemar von Knoeringen für die Kandidatur des Herrn von Rudolph, am kommenden Landtag. (28.08.1950)
Brief des Konrad Kübler in dem er die Zustimmung zu dem Artikel "Der zweite Mann" von Herrn von Rudolph ausdrückt. (05.17.1951)
Rückmeldung über positive Aussagen über einen Artikel des Herrn von Rudolph und Bitte um die Verfassung eines weiteren Artikels über die Filmbürgschaften. (18.10.1952)
Begleitschreiben zur Übersendung von Heft 11 "Kulturarbeit" und Erkundigung über die Vortschritte des Herrn von Rudolph. (28.11.1952)
Dankesschreiben an Dr. Thiele bezüglich der Zusendung von Heft 11, mit dem Vorschlag einer eventuellen Rede über die Filmbürgschaften. (30.11.1952)
Schreiben des Dr. Thiele, mit Vorschlägen zur Themenwahl, auf welche im Vortrag des Herrn von Rudolph eingegangen werden sollten. (02.12.1952)
Schreiben des Dr. Thiele, zur Übermittlung weiteren Materials bezüglich der bayerischen Bürgschaftsmisere, welches veröffentlicht wurde durch die "Film-Press". (15.12.1952)
Schreiben des Herrn von Rudolph an Herrn Dr. Thiele, bezüglich unfähigkeit zur Verfassung eines Artikels über die Filmbürgschaften. (28.12.1952)
Darin:
Artikel, Rangordnung innerhalb der kulturellen Aufgabenbereiche! ("Kulturarbeit" Heft 9/1952)
Umfang/Beschreibung: 12 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Kempski, Hans Ulrich
Indexbegriff Person: Knoeringen, Waldemar von
Indexbegriff Person: Kübler, Konrad
Indexbegriff Person: Rudolph, Ludwig Ritter von
Indexbegriff Person: Shakespeare, William
Indexbegriff Person: Thiele, N Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: II. Politisches Wirken
Indexbegriff Person: Knoeringen, Waldemar von
Indexbegriff Person: Kübler, Konrad
Indexbegriff Person: Rudolph, Ludwig Ritter von
Indexbegriff Person: Shakespeare, William
Indexbegriff Person: Thiele, N Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: II. Politisches Wirken
Feuchtwangen
Kulturarbeit, Heft
Filmbürgschaft
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
05.06.2025, 1:00 PM CEST
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- Stadtarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
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