Periodische Informationen des Bezirkskomitees der Arbeiter-und-Bauern-Inspektion der DDR
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BArch MfS BV KMSt AKG/2052
BArch MfS BV KMSt AKG BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe
BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Informationsaustausch mit dem ABI-Bezirkskomitee, dem Bezirksstaatsanwalt und dem FDGB-Bezirksvorstand >> Informationsaustausch mit dem ABI-Bezirkskomitee, dem Bezirksstaatsanwalt und dem FDGB-Bezirksvorstand
ohne Datum [(1926, 1934 - 1949) 1950 - 1990]
Enthält:
Pläne über durchzuführende Kontrollen. - Information über die fehlende Versorgung der landwirtschaftlichen Betriebe und Genossenschaften mit Werkzeugen für Kleinreparaturen. - Information über Verzögerungen bei der Einführung des Verfahrens "Frisch auf Frisch" für die Gestaltung von Außenwänden im Plattenwerk Karl-Marx-Stadt. - Bericht über eine Kontrolle zur "Sicherung der Qualität und Struktur von Fleisch- und Wursterzeugnissen". - Informationen zu Manipulationen bei der Erteilung einer Gewerbegenehmigung für den ehemaligen Leiter des volkseigenen An- und Verkaufes in Zwickau. - Berichte über Störungen in der Versorgung mit Fleisch-, Wurst- und Backwaren in den Urlaubsmonaten sowie über Probleme bei der Lieferung von Zwiebeln und Möhren. - Bericht über Verzögerungen bei den Baumaßnahmen zur "würdigen Gestaltung" des Hauptbahnhofes Karl-Marx-Stadt bis zum VIII. Pioniertreffen sowie über die Sicherung der Versorgungsleistungen der "Mitropa" im Hauptbahnhof. - Bericht und Fotodokumentation zu einem Lagergebäude des VEB Vereinigte Sitzmöbelindustrie Neuhausen, das auch als Unterschlupf im grenznahen Raum zur CSSR dienen könnte. - Information zum Abbruch des Entwicklungsthemas "kapazitive Initiatoren" im VEB Meßgerätewerk Beierfeld.
Pläne über durchzuführende Kontrollen. - Information über die fehlende Versorgung der landwirtschaftlichen Betriebe und Genossenschaften mit Werkzeugen für Kleinreparaturen. - Information über Verzögerungen bei der Einführung des Verfahrens "Frisch auf Frisch" für die Gestaltung von Außenwänden im Plattenwerk Karl-Marx-Stadt. - Bericht über eine Kontrolle zur "Sicherung der Qualität und Struktur von Fleisch- und Wursterzeugnissen". - Informationen zu Manipulationen bei der Erteilung einer Gewerbegenehmigung für den ehemaligen Leiter des volkseigenen An- und Verkaufes in Zwickau. - Berichte über Störungen in der Versorgung mit Fleisch-, Wurst- und Backwaren in den Urlaubsmonaten sowie über Probleme bei der Lieferung von Zwiebeln und Möhren. - Bericht über Verzögerungen bei den Baumaßnahmen zur "würdigen Gestaltung" des Hauptbahnhofes Karl-Marx-Stadt bis zum VIII. Pioniertreffen sowie über die Sicherung der Versorgungsleistungen der "Mitropa" im Hauptbahnhof. - Bericht und Fotodokumentation zu einem Lagergebäude des VEB Vereinigte Sitzmöbelindustrie Neuhausen, das auch als Unterschlupf im grenznahen Raum zur CSSR dienen könnte. - Information zum Abbruch des Entwicklungsthemas "kapazitive Initiatoren" im VEB Meßgerätewerk Beierfeld.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe (Bestand)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Informationsaustausch mit dem ABI-Bezirkskomitee, dem Bezirksstaatsanwalt und dem FDGB-Bezirksvorstand (Gliederung)
- Informationsaustausch mit dem ABI-Bezirkskomitee, dem Bezirksstaatsanwalt und dem FDGB-Bezirksvorstand (Gliederung)