Interview mit Jure Logar (1. Teil)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 30/011 A170074/111
W24
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 30/011 KZ-Gedenkstätteninitiative Leonberg e.V.
KZ-Gedenkstätteninitiative Leonberg e.V. >> Wörner, Birgit >> Tondokumente
21. Oktober 2000
Interview mit Jure (Julij) Logar, ehemaliger KZ-Häftlinge in Leonberg, in Crnice/Slowenien (in slowenischer Sprache, danach deutsche Übersetzung; 1. Teil) über:
Verschiedene Nachnamen. Umstände seiner Verhaftung. Deportation ins KZ Dachau und von dort mit LKW nach Leonberg. Ereignisse beim Ankommen in Leonberg. Sein Arbeitsplatz beim Tragflächenbau im Tunnel. Lage des Lagers. Rolle des Vorarbeiters. Arbeiten und Herstellung im Tunnel. Gang zum Zahnarzt. Desinfektionen. Verbotener Bereich im Tunnel.
Interviewer: Volger Kucher und Birgit Wörner. Übersetzung: Silvija Kavcic und Du¿an Stefancic (Vermittler)
Verschiedene Nachnamen. Umstände seiner Verhaftung. Deportation ins KZ Dachau und von dort mit LKW nach Leonberg. Ereignisse beim Ankommen in Leonberg. Sein Arbeitsplatz beim Tragflächenbau im Tunnel. Lage des Lagers. Rolle des Vorarbeiters. Arbeiten und Herstellung im Tunnel. Gang zum Zahnarzt. Desinfektionen. Verbotener Bereich im Tunnel.
Interviewer: Volger Kucher und Birgit Wörner. Übersetzung: Silvija Kavcic und Du¿an Stefancic (Vermittler)
1'03
Kompaktkassette (Höhe x Breite)
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: KZ-Gedenkstätteninitiative Leonberg e.V.
Kompaktkassette gehört Birgit Wörner, Rohrackerstraße 353, 70329 Stuttgart
Kavcic, Silvija; Übersetzerin
Kucher, Volger; Fotograf, 1959-
Logar, Jure; slowenischer KZ-Häftling in Leonberg
Leonberg BB; Konzentrationslager
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ