Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
"Abriss des Hohentwiel von Herrn Obristen Wüderholden (Wiederhold) neu angelegten Werks gegen Stauffen (Hilzingen)und wäre solches gestalten gegen der Festung dem Prospekt nah anzusehen anno 1653"
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
"Abriss des Hohentwiel von Herrn Obristen Wüderholden (Wiederhold) neu angelegten Werks gegen Stauffen (Hilzingen)und wäre solches gestalten gegen der Festung dem Prospekt nah anzusehen anno 1653"
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 200 Pläne und Zeichnungen betreffend Altwürttemberg aus der Zeit bis 1806
Pläne und Zeichnungen betreffend Altwürttemberg aus der Zeit bis 1806 >> I. Hochbausachen und Ansichten einschließlich Befestigungen >> 2. Einzelne Orte (in alphabetischer Folge) >> Hohentwiel
1653
Enthält:
1) Aufriss eines vierstockigen Gebäudes mit schmalen Seitenflügeln, folio Doppelblatt, auf der Rückseite aber steht: "Abriss von dem neuen Werk gegen Stauffen, welches aber nach dem Friedensschluss von kaiserlicher Majestät befelch bei hoher Strafe gänzlich niedergelegt worden"; 2) und 3 )Zwei weitere Abrisse desselben Gebäudes in etwas veränderter Form (eines mit Beobachtungsposten auf dem Dach, beide mit vorgebauter Bastion)
1) Folio Doppelblatt; 2) + 3) 40 x 39 (Höhe x Breite)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.