Grenzsachen, Grenzabschiede (Bestand)
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NLA HA, Celle Or. 4
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.4 Fürstentum Lüneburg >> 1.4.1 Urkunden >> 1.4.1.3 Innere Angelegenheiten >> 1.4.1.3.1 Allgemeines
1328-1794
Bestandsgeschichte: Die listenmäßige Erfassung der noch unverzeichneten Celler Urkundenbestände wurde im Hinblick auf die in etwa zwei Jahren zu erwartende Auslagerung der Abteilung Celle Or. nach Pattensen im Februar 1970 gegonnen. Die Listen sollen lediglich eine erste Information über den Inhalt der vorhandenen Urkunden ermöglichen; sie stellen keine Kurzregesten dar, erheben also nicht den Anspruch, den gesamten Inhalt in Kurzform zusammenzufassen. Bei der Bearbeitung hatte die Quantität Vorrang vor der Gründlichkeit. Die Urkunden wurden zumeist nur angelesen, nicht durchgelesen. Bisweilen wurden auch Aufschriften und Rückvermerke ohne weiteres übernommen. Infolge dessen mußten Unvollständigkeiten und Ungenauigkeiten, manchmal wohl auch Irrtümer in Kauf genomen werden. Sie auszumerzen bleibt der späteren Verzeichnung der Urkunden vorbehalten.
Der Ordnungszustand wurde nicht verändert, auch dann nicht, wenn er unbefriedigend erschien. Nur offenbare Irrläufer wurden ausgeschieden und an ihren provenienzmäßigen Ort zurückgelegt. Soweit Daten auf denTüten bereits vermerkt waren, wurden sie ungeprüft übernommen.
Hannover, 5.5.1970
Bestandsgeschichte: Brosius
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Der Ordnungszustand wurde nicht verändert, auch dann nicht, wenn er unbefriedigend erschien. Nur offenbare Irrläufer wurden ausgeschieden und an ihren provenienzmäßigen Ort zurückgelegt. Soweit Daten auf denTüten bereits vermerkt waren, wurden sie ungeprüft übernommen.
Hannover, 5.5.1970
Bestandsgeschichte: Brosius
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ