Unterlagen zum Kreisrichter und Notar Wilhelm Hagemeister, zu Caroline Hagemeister und zum Hilfsprediger Ernst Ferdinand Hagemeister
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N Hag090
Nachlässe
Nachlässe >> 65. Hagemeister
1835 - 1893
Wappen von Wilhelm Hagemeister, 1875 (farbig).- Urkunde zur Aufnahme von Wilhelm Hagemeister in den Herold, Verein für Siegel- und Wappenkunde zu Berlin, Berlin 21. Februar 1870 .- Urkunde zur Ernennung des Kreisgerichtsrats Hagemeister zum Mitglied des Vorstandes der Rügisch-pommerschen Abteilung der Gesellschaft Pommersche Geschichte und Altertumskunde, 10. November 1869. Ernennung des Kreisrichters Hagemeister zum ordentlichen Mitglied der Ressource-Gesellschaft, Stralsund 18. April 1859.- Urkunde für den Kreisrichter Wilhelm Hagemeister zur Ernennung zum ordentlichen Mitglied in der Gesellschaft für Pommersche Geschichte und Altertumskunde, Stettin 11. Mai 1860.- Testament der Caroline Hagemeister, Stralsund 12. Juni 1861.- Erbteilungsrezeß über den Nachlaß des Bürgermeisters Carl Heinrich Hagemeister zu Stralsund, 1. März 1861.- Erbteilungsrezeß über den Nachlaß des zu Stralsund verstorbenen Hilfspredigers Ernst Ferdinand Hagemeister, 15. August 1857.- Ausspruch des Ratsverwandten Hagemeister an dem Vermögen seiner verstorbenen Ehegattin Pauline geb. Pyl, 11. April 1836.- Berechnung des Vermögens des Sohnes Wilhelm.- Erteilungsrezesse über den Nachlaß des Notars Wilhelm Hagemeister zu Stralsund, 20. Januar 1881 und 1. Februar 1893.- Testament des Notars Wilhelm Hagemeister, 1. Dezember 1864.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ