Bl. 22: Graf Georg zu Württemberg und Mömpelgard einer-, Bürgermeister und Rat der Stadt Basel andererseits vereinbaren auf sechs Jahre, bei Angriffen auf einen der Partner in Religions- und anderen Angelegenheiten, einander durch Bittschriften und Botschaften, Verweigerung des Geleits und sonstige Hilfe zu unterstützen.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 121 Bü 52
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 121 Schweiz
Schweiz >> 1. Archivalien württembergischer Provenienz und freundlicherweise zur Verfügung gestellter Abschriften eidgenössischer Provenienz >> 1.2. Akten >> Vorbereitungen zum Schmalkaldischen Krieg (vor allem Schriftwechsel Herzog Ulrichs von Württemberg mit Herzog Christoph von Württemberg, mit Basel wegen der Stellung von 200 Mann zum Schutze Mömpelgards und der Aufnahme Herzog Christophs mit Familie in Basel, mit Graf Georg von Württemberg wegen dessen Einung mit Basel, mit Zürich und Bern wegen der Vermittlung von Unterhandlungen mit dem Kaiser oder um Hilfe gegen diesen.
1546 August 1
Urkunden
Siegler: Die Aussteller
Überlieferungsart: Abschrift
Überlieferungsart: Abschrift
Vorbereitungen zum Schmalkaldischen Krieg (vor allem Schriftwechsel Herzog Ulrichs von Württemberg mit Herzog Christoph von Württemberg, mit Basel wegen der Stellung von 200 Mann zum Schutze Mömpelgards und der Aufnahme Herzog Christophs mit Familie in Basel, mit Graf Georg von Württemberg wegen dessen Einung mit Basel, mit Zürich und Bern wegen der Vermittlung von Unterhandlungen mit dem Kaiser oder um Hilfe gegen diesen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:33 MEZ
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- 1. Archivalien württembergischer Provenienz und freundlicherweise zur Verfügung gestellter Abschriften eidgenössischer Provenienz (Gliederung)
- 1.2. Akten (Gliederung)
- Vorbereitungen zum Schmalkaldischen Krieg (vor allem Schriftwechsel Herzog Ulrichs von Württemberg mit Herzog Christoph von Württemberg, mit Basel wegen der Stellung von 200 Mann zum Schutze Mömpelgards und der Aufnahme Herzog Christophs mit Familie in Basel, mit Graf Georg von Württemberg wegen dessen Einung mit Basel, mit Zürich und Bern wegen der Vermittlung von Unterhandlungen mit dem Kaiser oder um Hilfe gegen diesen. (Archivale)