Korrespondenz des Landtagspräsidenten Erich Ganzenmüller: Ke bis Ko
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/102 Bü 363
LT BW Box 44 (Präsidium und Verwaltung)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/102 Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Camill Wurz und Erich Ganzenmüller (5.-7. Landtag)
Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Camill Wurz und Erich Ganzenmüller (5.-7. Landtag) >> Korrespondenz des Landtagspräsidenten
1976-1980
Enthält:
- Heinrich Mundl und Erns Giereth, Lorch-Waldhausen: Beschwerde wegen einer Bausache von Ferdinand Kenszler;
- Kent State University: Unterstützung eines Forschungsvorhabens zum Petitionsrecht;
- Robert Kerkhof, Bruchsal: Zusendung des Landesdatenschutzgesetzes;
- Jürgen Ketterer, Freiburg-Waltershofen: Zusendung des Berichts des Untersuchungsausschusses Vorfälle in der Vollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim;
- L. Kiele, Berlin: Verbot des Vogelleims Picoplast;
- Fritz Kiemle, Weil: Kritik an Wahlen als Religionsvergessenheit;
- Kirchhof, Heidelberg: Zusendung von Unterlagen zur Änderung des Kommunalabgabengesetzes;
- Bernhard Kirsch, Trier-Biewer: volkswirtschaftliche Dimension des Skiunfalls;
- Walter Kißling, Walldorf: Große Anfrage zu Bildungsinhalten und Lehrbüchern;
- Wenzinger Gymnasium, Freiburg: Beschluss der Eltern und Lehrer zur Reduzierung der Klassenstärke;
- Hartmut Klatt, Bonn: Durchsicht eines Artikels zum Landtag von Baden-Württemberg;
- Bernhard Klingenhäger, Stuttgart: Anerkennung der Zusatzversicherung für die Rente;
- Else Klopfer, Stuttgart: 40-Stundenwoche für Landes- und Kommunalbeamte;
- Klosterlaboratorium Lorch: finanzielle Forderungen des Regierungspräsidiums Stuttgart;
- Norbert Klüppel, Aachen-Brand: Freistellung von Landesbeamten für entwicklungspolitische Aufgaben und deren Wiederverwendung nach der Rückkehr;
- Brigitte Klus, Mögglingen: Aktivitäten der CDU zur Jugendarbeitslosigkeit und Ausbildungsmisere;
- Uli Knöll, Grafenberg: Zusendung des Sitzungstermine des Plenums;
- Hans Knorr, Abtsgmünd-Wöllstein: Anfrage zur Flucht des mutmaßlichen DDR-Agenten Rainer Fülle;
- Karl Friedrich Knüpffer, Isny im Allgäu: Bewerbung zum Landtagsabgeordneten;
- Sigrid Köhler-Feuerle, Schwäbisch Gmünd: Erschließungskosten für ein Gebäude;
- Theodor Körner, Stuttgart: Dankesschreiben;
- Siegfried Kohlenbrenner, Stuttgart: Beschwerde weil er nicht mit seinen Freunden in den Urlaub fahren darf, Mordanschuldigungen und weiteres;
- Fortkammer Baden-Württemberg, Stuttgart: Verabschiedung der Änderung des Kommunalabgabengesetzes;
- CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Stuttgart: Änderung des Kommunalabgabengesetzes;
- Landrat des Landkreises Böblingen: Beschluss der SPD und FDP im Kreistag zur Kommunalwahl;
- Gemeinderat der Stadt Sindelfingen: Beschluss zur Kommunalwahl;
- Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe: Beschluss des Gemeinderats zur Kommunalwahl
Enthält auch: Vorgänge zu den Themen Kindergartengesetz, Kirchen und der Nationalsozialismus und Mittagessen für die Teilnehmer der Ministerkonferenz für Raumordnung
- Heinrich Mundl und Erns Giereth, Lorch-Waldhausen: Beschwerde wegen einer Bausache von Ferdinand Kenszler;
- Kent State University: Unterstützung eines Forschungsvorhabens zum Petitionsrecht;
- Robert Kerkhof, Bruchsal: Zusendung des Landesdatenschutzgesetzes;
- Jürgen Ketterer, Freiburg-Waltershofen: Zusendung des Berichts des Untersuchungsausschusses Vorfälle in der Vollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim;
- L. Kiele, Berlin: Verbot des Vogelleims Picoplast;
- Fritz Kiemle, Weil: Kritik an Wahlen als Religionsvergessenheit;
- Kirchhof, Heidelberg: Zusendung von Unterlagen zur Änderung des Kommunalabgabengesetzes;
- Bernhard Kirsch, Trier-Biewer: volkswirtschaftliche Dimension des Skiunfalls;
- Walter Kißling, Walldorf: Große Anfrage zu Bildungsinhalten und Lehrbüchern;
- Wenzinger Gymnasium, Freiburg: Beschluss der Eltern und Lehrer zur Reduzierung der Klassenstärke;
- Hartmut Klatt, Bonn: Durchsicht eines Artikels zum Landtag von Baden-Württemberg;
- Bernhard Klingenhäger, Stuttgart: Anerkennung der Zusatzversicherung für die Rente;
- Else Klopfer, Stuttgart: 40-Stundenwoche für Landes- und Kommunalbeamte;
- Klosterlaboratorium Lorch: finanzielle Forderungen des Regierungspräsidiums Stuttgart;
- Norbert Klüppel, Aachen-Brand: Freistellung von Landesbeamten für entwicklungspolitische Aufgaben und deren Wiederverwendung nach der Rückkehr;
- Brigitte Klus, Mögglingen: Aktivitäten der CDU zur Jugendarbeitslosigkeit und Ausbildungsmisere;
- Uli Knöll, Grafenberg: Zusendung des Sitzungstermine des Plenums;
- Hans Knorr, Abtsgmünd-Wöllstein: Anfrage zur Flucht des mutmaßlichen DDR-Agenten Rainer Fülle;
- Karl Friedrich Knüpffer, Isny im Allgäu: Bewerbung zum Landtagsabgeordneten;
- Sigrid Köhler-Feuerle, Schwäbisch Gmünd: Erschließungskosten für ein Gebäude;
- Theodor Körner, Stuttgart: Dankesschreiben;
- Siegfried Kohlenbrenner, Stuttgart: Beschwerde weil er nicht mit seinen Freunden in den Urlaub fahren darf, Mordanschuldigungen und weiteres;
- Fortkammer Baden-Württemberg, Stuttgart: Verabschiedung der Änderung des Kommunalabgabengesetzes;
- CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Stuttgart: Änderung des Kommunalabgabengesetzes;
- Landrat des Landkreises Böblingen: Beschluss der SPD und FDP im Kreistag zur Kommunalwahl;
- Gemeinderat der Stadt Sindelfingen: Beschluss zur Kommunalwahl;
- Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe: Beschluss des Gemeinderats zur Kommunalwahl
Enthält auch: Vorgänge zu den Themen Kindergartengesetz, Kirchen und der Nationalsozialismus und Mittagessen für die Teilnehmer der Ministerkonferenz für Raumordnung
1 Bü (4,5 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Landtag seit 1945 (Tektonik)
- Landtag von Baden-Württemberg (Tektonik)
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- Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Camill Wurz und Erich Ganzenmüller (5.-7. Landtag) (Bestand)
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