Jörg Jouch, Sohn des Heinrich Jouch, zu Ohmenhausen gesessen, stellt Konrad Mendler dem Älteren und Caspar Huber, Spitalpfleger zu Reutlingen einen Bestandbrief über den Hof des Spitals zu Ohmenhausen aus, den vormals Auberlin Frank, Schultheiß daselbst, gebaut und innegehabt hat.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 201 U 322
B 201 Bü 80
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 201 Reichsstadt Reutlingen
Reichsstadt Reutlingen >> Urkunden
1470 März 23 (Freitag nach St. Gertrud Tag)
Urkunden
Aussteller: Jörg Jouch
Siegler: Stefan Huber, Richter zu Reutlingen; Hans Lutz, Bürger zu Reutlingen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel abgegangen
Siegler: Stefan Huber, Richter zu Reutlingen; Hans Lutz, Bürger zu Reutlingen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel abgegangen
Frank, Auberlin; Schultheiß zu Ohmenhausen
Huber, Caspar; Spitalpfleger zu Reutlingen
Huber, Stefan; Richter zu Reutlingen
Jouch, Heinrich
Jouch, Jörg
Lutz, Hans; Bürger aus Reutlingen
Mendler, Konrad; Spitalpfleger zu Reutlingen
Ohmenhausen : Reutlingen RT; Hof des Reutlinger Spitals
Reutlingen RT; Spital
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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