Schmallenberg: Verkauf einer Wiese im Buttersiepen durch Joh. Teipel gen. Dilgen an Hermann Balt, Hammerschreiber des Klosters hinter der Höh. 1751. Verkauf einer Wiese im Röttelsiepen durch Joh. Henr. Falke und seine Frau Anna Maria Schmidt an Hermann Balt. 1747. 3) Stadt ./. Kloster: Hude am Buttersiepen. 1769. Einzäunung der Walmeine und Bruich unter dem Wilzenberg durch die Schmallenberger zum Schaden des Klosters. 17. Jh. 7) Protest einiger Bürger gegen den Vergleich des Bürgermeisters mit dem Kloster über das Beholzigungsrecht. 1733. Verbot des Abhauens von Bäumen für die Hovelinge in den Höllern und Gleidorp. 1765. 9) Protest der Stadt gegen das bestrittene Fischereirecht im Bach Wiesentrop. 1689. 10) Verzeichnis der verhängten Strafen und Pfändungen von 1627-1662 wegen Holzfrevel in den Klosterwaldungen. 11) Memorial über die Verpflichtung des Klosters zur Entrichtung von Schoß von den angekauften Bürgergütern. 14) Emerich Wilmes gen. Weber wegen der Pachtung der Groteböls und Frisenmöllerswiese. 15) Protest des Gabriel Schmidt gen. Honervogt gegen den zwangsweisen Verkauf des Gutes Herdershof zusammen mit dem elterlichen Hause. 1670. 16) Zweifel gegen den Ankauf eines Landes hinter dem Aberge durch das Kloster von Preins Erben, bzw. Schatzbarkeit dieses Landes. 1643. 18) Übersicht über den von den Schmallenbergern innerhalb 4 Jahren in den Klosterwaldungen angerichteten Schaden. 19) Quittung der Cath. Teipeln und Gerdrut Kramers gen. Schreivers über den Empfang des Brautschatzes von ihrem Bruder Jacob Groteboel bzw. von ihren Eltern Joh. Mollen und seiner Frau Annen. 1634. 20) Tausch von Wiesen zwischen dem Kloster und dem Pastor zu Sch. Joh. Stracke. 1620. 21) Tausch von Wiesen zwischen dem Kloster und dem Bürgermeister Stoerman: Mühlenwiese gegen Wiese an der Lenne. 1767. 22) Überlassung der Mühlenwiese durch das Kloster an Joh. Höver gen. Gese und Maria Els. Mönnig auf Lebenszeit. 1770. 23) Verkauf eines Heidlandes in der Espey durch Isaac Rohde an Joh. Herm. Hermes. 1738. 24) Arnold von Virmunden, Amtmann, wegen der Intervention des M. Jacob Gottfried, Pastor zu St. Merten in Braunschweig, für seinen Schwager Vincent Beste, Bürger zu Sch.: Rückgabe einer bisher von ihm bebauten Hufe. 1581. 25) Protest des Klosters bei den kurf. Räten gegen die Nichtbeachtung ihrer Interessen betreffs ihrer 3 Hufen in Wiesentrop, Gellentrop und Uentrop bei dem Vergleich zwischen Caspar von Fürstenberg zu Waterlapp und der Stadt Sch. im Streit um das Gehölz Sommerseit und seine Mastgerechtigkeit. 1610. 26) Kurköln. Westfäl. Kanzlei an den Richter zu Sch.: Meldung der von Adligen oder Geistlichen eingezogenen schatzbaren Gütern. 1643. 27) Verkauf eines Örtchens Wallemey auf den Steinen gegenüber der niedersten Mühle durch die Stadt an Joh. Möller gen. Groteböle. 1585. 28) Vergleich des Klosters mit der Stadt über den Transport des Strohs aus der Zehntscheuer und Abgabe von Stroh an Arme. 1570. 29) Bitte des Richters Franc. Em. Joanvahrs um Erlaubnis zur Hausdurchsuchung im Steinhaus wegen gestohlener Wolle. 1718. 30) Streit zwischen Rötger Gilsbach und seiner Stieftochter wegen der Pachtung einer Hufe Landes vor Sch. 1700-01. 31) Verzeichnis der nachgelassenen Güter des Caspar von Dorlar gen. Decker. 1647. 32) Verpachtung bzw. Verzeichnis der Hufen in Gleidorf. 1672. Verzeichnis der von Caspar Meckel gen. Hessen genutzten Güter. 17. Jh. 34) Verzeichnis der Güter des Zander Gockel gen. Honervogt. 35) Witwe des Caspar Dorlar. 1671. 36) Ernst Ludwig von Dorlar. 1674. 37) Henrich Contze. 38) Hans Bergunthal. 39) Jacob Teipel gen. Trippe. 40) Thonis Gobbelen. 41) Rotger Rode. 42) Henrich Keyser. 43) Joh. Korthe. 44) Caspar Roden gen. Jäger. 45) Verschiedene zu Sch. 46) Rotger Quincken. 47) Kloster ./. Stadt wegen zwei Ländereien in der Wiesentrop. 1746