Fotografien und Zeichnungen von Mitgliedern und Orten der Evangelischen Michaelsbruderschaft
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LASH, Abt. 423.2 Nr. 3407
Abt. 423.2 Religiöse Gemeinschaften: Evangelische Michaelsbruderschaft
Abt. 423.2 Religiöse Gemeinschaften: Evangelische Michaelsbruderschaft >> 1 Michaelsbruderschaft >> 1.9 Fotografien und andere Abbildungen
1934-1963 und undatiert
Enthält u. a.: Entwurfszeichnung Lesepult für das Ordenshaus der Evangelischen Michaelsbruderschaft von Gerhard Langmaack, 1946; Fotografien von religiösen Holzschnitz- und bildhauerischen Arbeiten von Friedrich Oelschig und Rolf Scheibner, undatiert; Fotos Kreuz für den Superintendenten von Potsdam und Kreuz für den Generalsuperintendenten; Fotografie Esther von Kirchbach; Fotos von [Karl Bernhard Ritter] bei seinem Regiment, auf Schloss Kreuz, undatiert; Fotografien des Ordenshauses Assenheim; Fotografien von Kurt Wiesenmann; Mappe mit gedruckten Zeichnungen von Kurt Reuber; Ansichten und Pläne der Stiegmühle bei Vöhl am Edersee, 1942; Fotografie eines [Lazarettraums] in Großbodungen; Druckschrift "Arbeiten von Professor Arnold Rickert", 1934, mit Übersendungsschreiben von Arnold Rickert an [Otto Heinz] von der Gablentz, 29.7.1937
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:08 MESZ