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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 321 Kreisverband Heidelberg
Kreisverband Heidelberg >> 1. Straßenwesen >> 1.3. Einzelne Kreisstraßen und Kreiswege >> 1.3.2. Kreisstraßen im Bezirk der Wasser- und Straßenbauinspektion Sinsheim
1880-1920
Enthält: Plan über die Errichtung einer o.ird. Telegraphenlinie an der Kreistraßen 10 v. Berwangen nach Kirchardt, mit Wegezeichnung (1900, 3 S. handschr. vervielf.); besondere Mahnung des Pfandgerichts Berwangen zur Erneuerung v. Grundbucheinträgen (1898); Vereinbarungen mit Heinrich Röthenhöfer bzw. Leopold Zimmermann in Rappenau zur Benutzung str.bauärar. Eigentums (1912, je 2 S. gedr. Formular); Gesuch Gemeinden Eppingen zur Übernahme v. Baukosten durch den Kreis (1910)
Karten und Pläne: Situation an der Salinenstraße Rappenau (1:500, kol. Tuschzeichnung, 1880); Handriß über einen Teil der Kreistraßen 10, Abzweigung zur Saline Rappenau (1:500, Bleistiftzeichnung, 1880); Planskizze über die Straßenstelle bei Dietrich Botsch an der Salinenstraße im Orte Rappenau (o.M., Tuschzeichnung, 1881); Situation der Bahnhofzufahrtsstraße in Rappenau (1:750, kol. Tuschzeichnung, 1889); Wasserleitung der Saline Rappenaund Elektr. Leitung v. der Pumpstation zum Hochreservoir (o.M., Tuschzeichnung, 1895); Situationspläne der Ortsmitte v. Rappenau (Kirchstraße) (1:750, kol. Tuschzeichnung, 1896 bzw. 1897)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.