Umsetzung des Ministerratsbeschlusses vom 19. Feb. 1953 über die Verwendung der Lagerbestände an Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln der ehemaligen landwirtschaftlichen Hauptgenossenschaften
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DN 1/39763
DN 1 alt 5237
BArch DN 1 Ministerium der Finanzen
Ministerium der Finanzen >> DN 1 Ministerium der Finanzen. - Abt. Geldumlauf und Kredite, Abt. Investitionen, Bau- und Wohnungswesen, Sektor Sparkassen und Wohnungswesen >> Banken und Sparkassen >> Deutsche Bauernbank
ohne Datum [1945 - 1990]
Enthält u.a.:
Rechenschaftslegung über finanzielle Abwicklung der Pflanzenschutzmittel aus Genossenschaftsbeständen Schriftwechsel wegen Restforderungen aus Übernahme der Pflanzenschutzmittelbestände und übrigen Bestände an Schädlingsbekämpfungsmittel
Rechenschaftslegung über finanzielle Abwicklung der Pflanzenschutzmittel aus Genossenschaftsbeständen Schriftwechsel wegen Restforderungen aus Übernahme der Pflanzenschutzmittelbestände und übrigen Bestände an Schädlingsbekämpfungsmittel
Aktenführende Organisationseinheit: HA Währungs- und Kreditpolitik
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:04 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Finanzen (Tektonik)
- Ministerium der Finanzen (Bestand)
- DN 1 Ministerium der Finanzen. - Abt. Geldumlauf und Kredite, Abt. Investitionen, Bau-( ohne Wohnungs)wesen, Sektor Sparkassen und Wohnungswesen (Gliederung)
- Banken und Sparkassen (Gliederung)
- Deutsche Bauernbank (Gliederung)