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Korrespondenz mit verschiedenen Partnern wegen Geschichte und Beschreibung des Oberamts Nürtingen und Umgebung
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Fach XXXVI.a.(gestr.:B14)
40. I. OA Nürtingen 1848
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.40 OA Nürtingen >> 2.40.1 Erste Bearbeitung
1822, 1825, 1844/45
Enthält: Dank des Vereins für Vaterlandskunde für einen Beitrag des Regierungsrats Günzler zur Geschichte von Nürtingen; Mitteilungen des Pfarrers Gratianus aus Hengen zur Geschichte von Grabenstetten, Dettingen [a.d. Erms] 1634, Hayingen, Münsingen, Pfullingen u.a.; August Friedrich Pauly über seinen Besuch in Neuffen, Privates; W. Rein v.a. über Pindar-Übersetzungen durch Dr. Bippart.
STB und Verein für Vaterlandskunde
6 Blatt
Archivale
Bippart; Dr.
Gratianus; Karl Christian, Pfarrer in Hengen, A
Günzler; Regierungsrat, A
Pauly; August Friedrich, im STB
Rein; W., A
Dettingen an der Erms RT
Grabenstetten RT
Hayingen RT
Münsingen RT
Neuffen ES
Nürtingen ES
Pfullingen RT
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.