Unterstufenlehrerausbildung: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DR 2/27939
A 7939
BArch DR 2 Ministerium für Volksbildung
Ministerium für Volksbildung >> DR 2 - Ministerium für Volksbildung.- Ablieferungsverzeichnisse 1960 -1990 >> Stellvertretender Minister (Margot Honecker, Prof. Dr. Ernst Machacek, Prof. Dr. Günther Fuchs) >> Hauptabteilung Lehrerbildung >> Abteilung Entwicklung und Kader >> Ausbildung >> Lehrer (Diplom-, Berufsschul-, Fach-, Unterstufenlehrer) >> Unterstufenlehrerausbildung
1980-1981
Enthält:
Einsatznachweise 1980/81 der Institute für Lehrerbildung: Altenburg
Auerbach
Bernburg
Cottbus
Dömitz
Eisenach
Großenhain
Halle
Krossen
Kyritz
Leipzig
Löbau
Magdeburg
Meiningen
Neuzelle
Nordhausen
Potsdam
Nossen
Quedlinburg
Radebeul
Rochlitz
Rostock
Schwerin
Staßfurt
Templin
Weimar
Weißenfels
Sorbisches Institut für Lehrerbildung Bautzen
Einsatznachweise 1980/81 der Institute für Lehrerbildung: Altenburg
Auerbach
Bernburg
Cottbus
Dömitz
Eisenach
Großenhain
Halle
Krossen
Kyritz
Leipzig
Löbau
Magdeburg
Meiningen
Neuzelle
Nordhausen
Potsdam
Nossen
Quedlinburg
Radebeul
Rochlitz
Rostock
Schwerin
Staßfurt
Templin
Weimar
Weißenfels
Sorbisches Institut für Lehrerbildung Bautzen
Ministerium für Volksbildung (Vomi), 1949-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:55 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Bildung, Kultur, Sport, Medien (Tektonik)
- Ministerium für Volksbildung (Bestand)
- DR 2 - Ministerium für Volksbildung.- Ablieferungsverzeichnisse 1960 -1990 (Gliederung)
- Stellvertretender Minister (Margot Honecker, Prof. Dr. Ernst Machacek, Prof. Dr. Günther Fuchs) (Gliederung)
- Hauptabteilung Lehrerbildung (Gliederung)
- Abteilung Entwicklung und Kader (Gliederung)
- Ausbildung (Gliederung)
- Lehrer (Diplom-, Berufsschul-, Fach-, Unterstufenlehrer) (Gliederung)
- Unterstufenlehrerausbildung (Serie)