Allgemeines: Bd. 1
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BArch R 3001/22800
9134, [9134 g]//5/475, 118, 263, 264, 200
BArch R 3001 Reichsjustizministerium
Reichsjustizministerium >> R 3001 Reichsjustizministerium Generalakten, Teil II >> Hauptgebiet 9: Wehrmacht und auswärtige Angelegenheiten >> Auswärtige Angelegenheiten >> Kriege gegen Deutschland >> Wirtschaftliche Maßnahmen >> Allgemeines
(1938) 1939, 1941-1944
Enthält v.a.:
Maßnahmen im Konfliktfall zum Schutz von ausländischen Tochtergesellschaften mit ausschließlich deutschem Kapitalanteil.- Anfrage des Chefsyndikus´ der Mannesmann-Röhren-Werke Dr. Richter Bohm, März 1939
Kriegsrisikoversicherung.- Abkommen über den deutschen Kriegsversicherungs-Pool auf Vorschlag der Versicherer sowie Haftungsabkommen zwischen dem Deutschen Reich und der Kriegsversicherungsgesellschaft (Entwürfe), Juli-Aug. 1939
Änderung von Steuergesetzen sowie VO vom 20. Aug. 1941 (RGBl. I, S. 510).- Steueränderungs-VO
VO über die Lenkung von Kaufkraft sowie VO über Betriebsanlage-Guthaben (Entwürfe), 1941
VO über die Erfassung außergewöhnlicher Gewinnsteigerungen während des Krieges vom 31. März 1942 (RGBl. I, S. 161).- Gewinnabführungs-VO (Entwurf mit Begründung)
VO über die Erhebung von Kriegszuschlägen und -abgaben.- Kriegszuschlags-VO.- Entwurf vom 10. Apr. 1943, u.a. Stellungnahmen des preußischen Finanzministers und des Generalbevollmächtigten für die Reichsverteidigung
Preisgabe von Betriebsgeheimnissen kommissarisch verwalteter Betriebe mit feindlicher Kapitalbeteiligung in den besetzten Gebieten im Interesse der deutschen Rüstungsindustrie.- Schriftwechsel mit dem Reichskommissar für die besetzten norwegischen Gebiete und dem Auswärtigen Amt, 1943-1944
Maßnahmen im Konfliktfall zum Schutz von ausländischen Tochtergesellschaften mit ausschließlich deutschem Kapitalanteil.- Anfrage des Chefsyndikus´ der Mannesmann-Röhren-Werke Dr. Richter Bohm, März 1939
Kriegsrisikoversicherung.- Abkommen über den deutschen Kriegsversicherungs-Pool auf Vorschlag der Versicherer sowie Haftungsabkommen zwischen dem Deutschen Reich und der Kriegsversicherungsgesellschaft (Entwürfe), Juli-Aug. 1939
Änderung von Steuergesetzen sowie VO vom 20. Aug. 1941 (RGBl. I, S. 510).- Steueränderungs-VO
VO über die Lenkung von Kaufkraft sowie VO über Betriebsanlage-Guthaben (Entwürfe), 1941
VO über die Erfassung außergewöhnlicher Gewinnsteigerungen während des Krieges vom 31. März 1942 (RGBl. I, S. 161).- Gewinnabführungs-VO (Entwurf mit Begründung)
VO über die Erhebung von Kriegszuschlägen und -abgaben.- Kriegszuschlags-VO.- Entwurf vom 10. Apr. 1943, u.a. Stellungnahmen des preußischen Finanzministers und des Generalbevollmächtigten für die Reichsverteidigung
Preisgabe von Betriebsgeheimnissen kommissarisch verwalteter Betriebe mit feindlicher Kapitalbeteiligung in den besetzten Gebieten im Interesse der deutschen Rüstungsindustrie.- Schriftwechsel mit dem Reichskommissar für die besetzten norwegischen Gebiete und dem Auswärtigen Amt, 1943-1944
Reichsjustizministerium (RJM), 1877-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:17 MESZ