Papst Martin [V.] weist den Abt und den Propst von Kloster Gars sowie den Kanoniker der Diözese Freising Johann von Tagmersheim an, Stephan Randeck, Priester der Diözese Freising, kraft päpstlicher Autorität in der nach dem Tod von Friedrich Prettschleifer (Pretslapher) vakanten Pfarrei Obing als neuen Pfarrherrn einzusetzen. S: Papst Martin V.
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Kloster Seeon Urkunden, BayHStA, Kloster Seeon Urkunden 94
Seeon Urk. 1427 IV 30 (Fasc. 11)
Kloster Seeon Urkunden
Kloster Seeon Urkunden >> 1401-1500
1427 April 30
Kloster Seeon Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: Bleibulle an Kordel anhängend
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom
Originaldatierung: datum apud sanctosapostulos II kl. maii
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1427
Monat: 4
Tag: 30
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom
Originaldatierung: datum apud sanctosapostulos II kl. maii
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1427
Monat: 4
Tag: 30
Obing (Lkr. Traunstein): Kirche St. Lorenz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ
CC0 1.0 Universell