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Die neue Zeit vom Absolutismus zum Liberalismus - Das Zeitalter der Fürstin Pauline
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[S 1] 12 Zeitungs- und Zeitschriftenaufsätze Bürgerschule II >> Frühe Neuzeit >> Frühe Neuzeit Allgemein
1920 - 1952
Enthält: enthält u.a.: "Als Geburtstagsgratulant bei Goethe" von Dr. Karl Meier, Westfalen-Zeitung, Lemgo, Dezember 1949; "Ein Werk der Menschlichkeit feiert 150 jähriges Bestehen", Detmold, Freie Presse, 19.6.1952, Bild: Die Paulinenanstalt; "Lippe und Rheinbund (Staatsrechtliche Beiträge)", Lippische Post, um 1909; "Der Detmolder Theaterskandal von 1818", Lippische Landes-Zeitung, 1950; "Ein bemerkenswerter Reisebericht über Lippe aus der Zeit der Fürstin Pauline" von Karl Meyer, Lemgo und "Von Detmold über den Roten Berg nach Lemgo", Lippische Blätter für Heimatkunde, Beilage zur Lippischen Landeszeitung, April 1950, Bild: Blick auf die von der Fürstin Pauline erbaute Brücke in Langenholzhausen; "90. Fürstin Pauline übergibt ihren Sohn die Regierung.(1820)", Lesebuch für Oberstufe (Schwanold); "Nächtliches Abenteuer eines preußischen Prinzen in Lippe"; "Die Namen der lippischen Juden 1810" von Dr. Ernst Weißbrodt, Lippische Post, Lemgo, 5. November 1934; "Großer Truppenmarsch in Lippe vpr 140 Jahren- Viele Höfe wurden fast völlig ausgeplündert"; "Es war das letzte lippische "Gefecht""; "Aufregende Zeiten für alte Lipper" Detmold; "Alexander v. Blomberg, ein Dichter und Held der Befreiungskriege", Lippische Staatszeitung, Dezember 1937; "Napoleon und das Extertal", 1931; "Räuberunwesen in Westfalen"; "Wiederbelebungsversuche mit dem Blasebalg- So wollte man im Jahre 1774 ertrunkene Personen retten", Westfalen-Zeitung, 11.2.1950; "Brot-mit Rauhfutter und Erbsen gesteckt", Westfalen-Zeitung, 11.2.1950; "Reisen durch das Lipperland in alten Zeiten", Lippische Staatszeitung; "Die Geschichte der Juden in Lippe" 1933; "Vom "Paulinenschmud."", 27.11.1920; "Zur Rechtfertigung der Fürstin Pauline"; "Aus der Zeit und dem Leben der Fürstin Pauline"; "Bleibt das Milieu paulinisch?", Westfalen-Zeitung, Februar 1950, Bild: Prunkwagen der Fürstin Pauline; "Fürstin Pauline zur Lippe und die Hütte zu Hiddesen", Lippisches Magazin, 26. Juni 1931; "Fuhrmann Schregel muckt auf!", Freie Presse 1950; "Johann Heinrichs Schönefeld" und "Gespräch mit der Fürstin Pauline", Lippische-Landeszeitung, Heimatbeilage, 13.10.1950; "Er hielt 1818 Rektor Reinert die Gedenkrede", Lippische-Landeszeitung, 22.10.50; "Die Schlimme Zeit vor 150 Jahren." von Dr. E. W.; "Kanzler, Prinzenerzieher, Dichter und Spanienkämpfer", Detmold, Lippische Landes-Zeitung, 16.8.52; "Fürstin Pauline und Madame Bonaparte", Lippe, Westfalen-Zeitung, 7.3.53; "Das Lebenswerk eines Armenarztes", Detmold; "Jährliche Eingaben an den Fürsten"; "Erder-einst wichtiger Weserhafen", Erder, Westfalen-Zeitung, 30.9.52; ""Pauline" jetzt im Besitz der Stadt, Platz frei für die neue Turnhalle", Detmold.
Bürgerschule II Lemgo
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.