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Aktenstücke zum Elsflether Weserzoll, auch zum
Münzwesen
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.7 Oldenburg und Delmenhorst >> 1.7.2 Oldenburger Weserzoll zu Elsfleth
1680-1692
Enthält: u.a.: Korrespondenz der Herzöge Georg Wilhelm, Rudolf August und Ernst August von Braunschweig-Lüneburg mit der bremisch-verdischen Landesregierung vom März/April 1680 wegen Abwendung der kaiserlichen Belehnung Dänemarks mit dem Weserzoll und wegen Wiederherstellung des Münzwesens; Korrespondenz der braunschweig-lüneburgischen Räte in Buxtehude mit der Landesregierung in Stade vom Juni 1680 wegen einer Konferenz in Altkloster; Auszug aus einem Schreiben des schwedischen Oberauditeurs Matthias Kleen aus Celle vom 19. Mai 1680, mit Anlagen: Korrespondenz des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg mit Herzog Georg Wilhelm in der Weserzollsache vom April 1680, Schreiben des Grafen Anton Günther von Oldenburg vom 12. Juli 1648; Punktation dessen, was bei der zu Altkloster am 7. Juni 1680 mit den braunschweig-lüneburgischen Räten anberaumten Konferenz vorrangig verhandelt werden wird, vom 6. Juni 1680; Bericht der schwedischen Kommissare Eberhard von Graffenthal und Bartold Clemens von der Kuhla vom 9. Juni 1680, mit beigefügter chronologischer Nachricht zum Weserzoll; Schreiben der Landesregierung an die schwedische Krone vom 18. Juni 1680 zu beiden Punkten; Korrespondenz des schwedischen Gesandten in Wien, Gabriel Oxenstierna, mit der Landesregierung vom August/September 1681; Schreiben des Land- und Kriegskommissars Andreas Scharnhorst an die Landesregierung vom 2. Juni 1686 wegen der hergebrachten Elsflether Zollfreiheit; Korrespondenz der Landesregierung mit König Carl XI. vom Mai 1687 bis April 1692 sowie mit Herzog Georg Wilhelm vom August 1687 bis Oktober 1689 wegen des von Dänemark erhobenen Weserzolls; Gesuche des Obervogts im Land Wursten, Dr. Johann Georg Wolff, an die Landesregierung vom 6. August 1687 und 8. Januar 1689 wegen Befreiung vom Weserzoll;
Enthält: Korrespondenz der Landesregierung mit dem schwedischen Minister Graf von Dohna und dem Agenten zu Wien Christoph Heinrich von Weissenfels, 1690, mit Anlage: Kurze wahrhafte Anzeigung vom jetzigen Zustand des Elsflethischen Weserzolls im Jahr 1667; Bericht des Etatsrats von Weissenfels aus Bremen vom 31. März 1692 wegen von der Bremer Bürgerschaft übernommener Pachtung des dänischen Weserzolls, mit Anlagen: Pachtvertrag vom 20. Februar 1692, Revers des Grafen Anton Günther zu Oldenburg und Delmenhorst über den neuen Zoll auf der Weser vom 20. Juni 1622, Schreiben Königin Christinas an den schwedischen Generalissimus Carl Gustav vom 25. August 1649
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1622
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1667
Index-Gruppe: frei: GND:118720945:Carl X. Gustav, König von Schweden
Index-Gruppe: frei: GND:119160978:Carl XI., König von Schweden
Index-Gruppe: frei: GND:143066889:Kuhla, Barthold Clemens von der
Georg Wilhelm, Herzog von Braunschweig-Lüneburg Rudolf August, Herzog von Braunschweig-Lüneburg Ernst August, Herzog von Braunschweig-Lüneburg Kleen, Matthias, Oberauditeur, schwedischer, Celle Friedrich Wilhelm, Kurfürst von Brandenburg Anton Günther, Graf von Oldenburg Graffenthal, Eberhard von, Regierungsrat Kuhla, Bartold Clemens von der, Regierungsrat Oxenstierna, Gabriel Graf, Gesandter, schwedischer, Wien Scharnhorst, Andreas, Land- und Kriegskommissar Carl XI., König von Schweden Wolff, Johann Georg, Obervogt, Land Wursten Dohna, N.N. Graf von, Minister, schwedischer Weissenfels, Christoph Heinrich von, Agent, Wien, später Etatsrat, Bremen Christina, Königin von Schweden Carl Gustav, Pfalzgraf bei Rhein, Generalissimus
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.