Mensch, Harbarth! Besserverdiener im Bundestag
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/025 R140115/107
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/025 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2014
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2014 >> April
3. April 2014
Der CDU-Abgeordnete aus Heidelberg hat es zu einer gewissen Berühmtheit gebracht, seit der Bundestag die Nebentätigkeiten seiner Abgeordneten veröffentlicht hat. Stephan Harbarth gehört nämlich zu den Topverdienern im Bundestag. Mehr als 250.000 Euro pro Jahr verdient Habarth als Wirtschaftsanwalt - zusätzlich zu seinen Abgeordneten-Diäten von 99.024 Euro. Nur, wie macht der Mann das? Wie hält er diese Doppelbelastung aus, ohne dass seine Arbeit als Parlamentarier darunter leidet? Klar, sagt der 42-Jährige, das Bundestagsmandat müsse im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen. Es schade einem Abgeordneten jedoch nicht, wirtschaftlich unabhängig zu sein. Das mag ja sein, meinen Kritiker. Aber muss er denn gleich so viel dazu verdienen? Parlamentarier ist schließlich ein Vollzeit-Job.
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Audio-Visuelle Medien
Bundestag; Abgeordneter
Diäten
Einkommen
Nebentätigkeiten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:33 MEZ
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