Erschießen frei herumlaufender Hunde nach der Pommerschen Forstordnung vom 24.12.1777
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I. HA Rep. 84, Abt. IX Spezialia 1785 Nr. 12
I. HA Rep. 84 Justizministerium zur Revision der Gesetzgebung; Gesetzkommissionen; Großkanzler- und Ministerbüro
Justizministerium zur Revision der Gesetzgebung; Gesetzkommissionen; Großkanzler- und Ministerbüro >> Kommissionen, 1749 -1848 >> Gesetzkommission, 1780-1810 >> 02. Einzelgutachen und Entscheidungen (1781 - 1808) >> 02.06. Polizeyrecht (1782 - 1806) >> 02.06.03. Forst-, Jagd- und Fischereirecht (1784 - 1806)
1785
Enthält: 1 Anfrager: Stettin, Regierung
2 Anfragedatum: 19.07.1785
3 Rechtsfrage: "Nähere Bestimmung und Erläuterung des § 32 Tit. 14 der Forstordnung vom 24. Dezember 1777."
2 Anfragedatum: 19.07.1785
3 Rechtsfrage: "Nähere Bestimmung und Erläuterung des § 32 Tit. 14 der Forstordnung vom 24. Dezember 1777."
Archivale
Klein, Ernst Ferdinand: Annalen der Gesetzgebung und Rechtsgelehrsamkeit in den preussischen Staaten, Band 1, Berlin und Stettin 1788, S. 238 ff. (Anfrage und Entscheidung)
Link: http://hdl.handle.net/2027/mdp.35112103084507?urlappend=%3Bseq=303
Link: http://hdl.handle.net/2027/mdp.35112103084507?urlappend=%3Bseq=303
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:32 MESZ
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- Justizministerium zur Revision der Gesetzgebung; Gesetzkommissionen; Großkanzler- und Ministerbüro (Bestand)
- Kommissionen, 1749 -1848 (Gliederung)
- Gesetzkommission, 1780-1810 (Gliederung)
- 02. Einzelgutachen und Entscheidungen (1781 - 1808) (Gliederung)
- 02.06. Polizeyrecht (1782 - 1806) (Gliederung)
- 02.06.03. Forst-, Jagd- und Fischereirecht (1784 - 1806) (Gliederung)