Vorstandssitzungen
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K 6, Nr. 425
K 6 - Frauenarbeit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
K 6 - Frauenarbeit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg >> C Frauenarbeit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg >> C.1 Organisation und Dienstbetrieb >> C 1.1 Vorstandssitzungen
1974-1976
Enthält v.a.:
- Arbeitsbericht bei der Mitgliederversammlung 01.07.1974 von Hildegard Leuze
- Bericht der Vorsitzenden bei der Mitgliederversammlung 1971-1975
- Wahlvorschläge für Vorsitzende und Vorstandsmitglieder 1975
- Niederschriften der Vorstandssitzungen 1976
- Kurzprotokolle über Zusammenkünfte des Vorstands
- Protokoll des "Arbeitskreis Sozialisation" zur Hilfe für Strafentlassene
- Entwurf des Studienprojekts "Frauenarbeit im Gesamtgeschehen der Kirche"
- Programm des Modellseminars zur Ausbildung von Kontaktpersonen im Vorfeld der Beratungsstellen zu § 218
- Bericht über die Ausbildung von "Kontaktpersonen, die im Vorfeld von Beratungsstellen zum §218 arbeiten werden", Hildegard Leuze, 28.02.1976
- Einladung zur Amtsübergabe - Verabschiedung von Hildegard Leuze und Einführung von Erika Stöffler, 30.04.1976
Darin:
- "Einheit in der Verschiedenheit - Frauenarbeit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg", Artikel von Lydia Präger im Evangelischen Gemeindeblatt vom 25.04.1976
- "Erika Stöffler, Vorsitzende der Frauenarbeit - Emanzipation ist Selbstverwirklichung", Stuttgarter Nachrichten vom 05.05.1976
- Arbeitsbericht bei der Mitgliederversammlung 01.07.1974 von Hildegard Leuze
- Bericht der Vorsitzenden bei der Mitgliederversammlung 1971-1975
- Wahlvorschläge für Vorsitzende und Vorstandsmitglieder 1975
- Niederschriften der Vorstandssitzungen 1976
- Kurzprotokolle über Zusammenkünfte des Vorstands
- Protokoll des "Arbeitskreis Sozialisation" zur Hilfe für Strafentlassene
- Entwurf des Studienprojekts "Frauenarbeit im Gesamtgeschehen der Kirche"
- Programm des Modellseminars zur Ausbildung von Kontaktpersonen im Vorfeld der Beratungsstellen zu § 218
- Bericht über die Ausbildung von "Kontaktpersonen, die im Vorfeld von Beratungsstellen zum §218 arbeiten werden", Hildegard Leuze, 28.02.1976
- Einladung zur Amtsübergabe - Verabschiedung von Hildegard Leuze und Einführung von Erika Stöffler, 30.04.1976
Darin:
- "Einheit in der Verschiedenheit - Frauenarbeit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg", Artikel von Lydia Präger im Evangelischen Gemeindeblatt vom 25.04.1976
- "Erika Stöffler, Vorsitzende der Frauenarbeit - Emanzipation ist Selbstverwirklichung", Stuttgarter Nachrichten vom 05.05.1976
2 cm
Sachakte
Nachtragsverzeichnung
Vorstandssitzung
Vorstandswechsel
Arbeitskreis Sozialisation
Kontaktperson § 218
Schwangerschaftskonflikt
Stuttgarter Nachrichten
Evangelisches Gemeindeblatt für Württemberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik)
- K - Einrichtungen, Werke, Vereine (Tektonik)
- K 6 - Frauenarbeit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg (Bestand)
- C Frauenarbeit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg (Gliederung)
- C.1 Organisation und Dienstbetrieb (Gliederung)
- C 1.1 Vorstandssitzungen (Gliederung)