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Mozart, Wolfgang Amadeus, Komponist in Salzburg und Wien
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 13 Buchstabe M
1821, 1837
Enthält: Übersendung eines Manuskripts Mozarts durch seine Witwe Constanze an den Großherzog (mit einer Ansichts Salzburgs auf dem Briefkopf), 1837
Enthält: Konzept eines Dankschreibens für die Übersendung des Manuskripts, 1837
Enthält: Dankschreiben der Mitglieder des Museums zu Salzburg für die Unterstützung zur Errichtung eines Mozart-Denkmals durch den Großherzog, 1837
Enthält: Gesuch des Hofkapellmeisters Wagner zur Erteilung einer Erlaubnis für Mozarts Sohn zu Auftritten in Zwischenakten des Darmstädter Theaters, 1821
Darin auch: Nachricht über die Übersendung von Menuetten durch Konstanze Mozart an den Großherzog, 1837 (Kopie aus der Zeitschrift 'Phönix', Nr. 94)
Darin auch: Wolfgang Plath: Einige Darmstädter Mozart-Dokumente aus dem Jahre 1837, in: Festschrift Wolfgang Rehm zum 60. Geburtstag am 3. September 1989, hgg. v. Bietrich Berke und Harald Heckmann, Kassel u. a. 1989, S. 173-179 (Kopie)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Mozart, Franz Xaver (1791-1844) - GND: 119176653 (http://d-nb.info/gnd/119176653)
Vermerke: Deskriptoren: Wagner, Carl Jacob (1772-1822) - GND: 117102857 (http://d-nb.info/gnd/117102857)
Vermerke: Deskriptoren: Salzburg:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Salzburg:Museum
Vermerke: Deskriptoren: Wien:Einwohner
11 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.