Pfarrarchiv Oberaula/Friedigerode/Wahlshausen/Ibra/Hausen (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
E 1 Oberaula v.O.
Landeskirchliches Archiv Kassel (Archivtektonik) >> Kirchengemeinden, Gesamtverbände >> Kirchspiele und Kirchengemeinden (Pfarrarchive)
Verwaltungsgeschichte/biografische Angaben: Im Jahr 2000 wurde das Pfarrarchiv Oberaula am Ort von Herrn Rininsland geordnet und verzeichnet. Aus den so ermittelten Daten entstand im Landeskirchlichen Archiv Kassel ein Findbuch mit den Nummern 1 bis 263. Je ein Exemplar befindet sich dort und im Pfarramt Oberaula, das auch weiterhin den Bestand verwahrt.
Am 19. August 2015 übergab Herr Pfarrer Knoth dem Landeskirchlichen Archiv zahlreiche Archivalien, die beim Erschließen des Bestands nicht berücksichtigt worden oder erst in den folgenden fünfzehn Jahre angefallen waren.
Sie wurden im November 2015 im Landeskirchlichen Archiv geordnet, von Metall befreit, in 18 Archivkartons - davon 2 in Übergröße - verpackt und in der vorliegenden Liste als Nummern 264 bis 369 erfasst. Die Liste wird den vorhandenen Findbüchern als Anlage beigefügt, ihr Datenmaterial zudem in das Programm AUGIAS-Archiv 8.3 übertragen.
Da das Pfarrarchiv Oberaula am Ort verblieben soll, werden die nachverzeichneten Archivalien an das Pfarramt zurückgegeben.
Kassel, den 30. November 2015
Peter Heidtmann-Unglaube, Sachbearbeiter
Am 19. August 2015 übergab Herr Pfarrer Knoth dem Landeskirchlichen Archiv zahlreiche Archivalien, die beim Erschließen des Bestands nicht berücksichtigt worden oder erst in den folgenden fünfzehn Jahre angefallen waren.
Sie wurden im November 2015 im Landeskirchlichen Archiv geordnet, von Metall befreit, in 18 Archivkartons - davon 2 in Übergröße - verpackt und in der vorliegenden Liste als Nummern 264 bis 369 erfasst. Die Liste wird den vorhandenen Findbüchern als Anlage beigefügt, ihr Datenmaterial zudem in das Programm AUGIAS-Archiv 8.3 übertragen.
Da das Pfarrarchiv Oberaula am Ort verblieben soll, werden die nachverzeichneten Archivalien an das Pfarramt zurückgegeben.
Kassel, den 30. November 2015
Peter Heidtmann-Unglaube, Sachbearbeiter
Archivbestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 07:29 MEZ