"Wahre und eigentliche Abcontrafeihung sambt gewissen Bericht des grossen Schadens und Niederlag der Hochfürstl. Durchleucht. Ertzhertzogen Leopoldi Armeen samt deroselben Abzug vor Hagenaw und was sich sonst ferner zwischen der Leopoldischen und Manßfeldischen Armada [...] zugetragen hat"
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, J-E W 18
Zugang 2021-65
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, J-E Belagerungen und Schlachten
Belagerungen und Schlachten >> Dreißigjähriger Krieg
1622
Bildinhalt: Karte der Ortenau mit dem rechten und linken Oberrhein, Teile des Elsass, Odilienberg, Lauf der Murg vom Kniebis bis zur Rheinmündung; darauf Darstellung zu den Kriegsereignissen vom 16. - 22. Mai und 6. - 12. "AE" im Jahr 1622: Belagerung von Hagenau und Entsetzung der Stadt durch die Armee von Mansfeld; Darstellung der Mansfeldischen Armee; Legende im Bild unten links; unter dem Bild Beschreibung der Ereignisse nach der Schlacht von [Bad] Wimpfen.
Bildgröße: 17,6 x 28 cm; Blattgröße: 38 x 29,5 cm (Höhe x Breite)
Fotos
Art der Vorlage: Kupferstich, schwarz-weiß
Abbildung aus: W. Drugulin, Historischer Bilderatlas, S. 142.
Hagenau = Haguenau, Dep. Bas-Rhin [F]
Kniebis : Freudenstadt FDS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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