Die Planung des Druckes der gegen den Bischof von Würzburg geplanten Apologie und die Verhandlungen mit dem vorgesehenen Drucker Wolf Richter
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 19 Nr. 339
G-Rep. 19 XII Nr. 128
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 19 Hochstift Würzburg
Hochstift Würzburg >> 4. Graf Ludwig III. von Löwenstein-Wertheim und seine Nachfolger und das Hochstift Würzburg: Die Fehde um die würzburgischen Lehen (die vier Ämter Remlingen, Laudenbach, Schweinberg, Freudenberg) >> 4.4 Korrespondenzen mit verschiedenen Fürsten, Grafen und Ständen, Kommissionspläne wegen der Überfälle des Hochstifts Würzburg sowie die Rückgabe der vier Ämter durch Schweden (schwedische Donation, 1632)
1615-1644
Enthält: Vertrag zwischen Wolfgang Ernst von Löwenstein-Wertheim und dem Buchdrucker Wolf Richter (Kopie, 1616); Plan zu Kost und Logis der Drucker und zum allgemeinen Ablauf des Aufenthalts (o.D.); Korrespondenz wegen der Beschaffung des benötigten Papiers, der Finanzierung der Kosten und Problemen mit dem beauftragten Drucker
Enthält auch: Konzeptschreiben an den Amtmann von Freudenberg wegen Missbräuchen des Geleitsrechts von Freudenberg ab mainaufwärts (1644)
Enthält auch: Konzeptschreiben an den Amtmann von Freudenberg wegen Missbräuchen des Geleitsrechts von Freudenberg ab mainaufwärts (1644)
1 cm
Archivale
Richter, Wolf; Drucker
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
2025-11-21T15:20:07+0100
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik)
- Gemeinschaftliches Archiv (Tektonik)
- Akten (Tektonik)
- Hochstift Würzburg (Bestand)
- 4. Graf Ludwig III. von Löwenstein-Wertheim und seine Nachfolger und das Hochstift Würzburg: Die Fehde um die würzburgischen Lehen (die vier Ämter Remlingen, Laudenbach, Schweinberg, Freudenberg) (Gliederung)
- 4.4 Korrespondenzen mit verschiedenen Fürsten, Grafen und Ständen, Kommissionspläne wegen der Überfälle des Hochstifts Würzburg sowie die Rückgabe der vier Ämter durch Schweden (schwedische Donation, 1632) (Gliederung)