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Enthält u.a.: Einzelfälle: (1) Johann Christoph Benjamin Schoch, ehemaliger Forstunterknecht zu Breitenholz, Tübinger Oberamts, 1782.; (2) Johann Georg Franck, Bürger und Bauer zu Lustnau, 1782.; (4-5) Fideli Stölzle, "Beuren-Güterfuhrmann und Lammwirt zu Ringingen, 1783.; (6-7) Jung Hans Memminger, Metzger, 1783.; (8) Hans Jerg Heiligmann, Bürger und Bäcker zu Breitenholz, Tübinger Oberamts, 1783.; (9) Philipp Jakob Haies, Tübinger Bürger und Zeugmacher, 1783.; (10) verst. Hans Klett, Sara, Bebenhäusischer Pfleger und Univ.-Unterpfleger aus Dußlingen, 1783.; (11) Daniel Trautwein, Leineweber zu Tübingen, 1784.; (12) Thaddäus Henkel aus Sulmendingen, 1784.; (13-14) Gotthard Seligor, Handelsmann aus Sulmendingen, 1784.; (17) verst. Sebastian Thumm, Schneider von Altenburg, Oberamt Tübingen, und dessen Wwe. Barbara Thummin, 1784.; (15-16) Sebastian Dorn, Bauer zu Sulmendingen, 1784.; (18) Adam Senger, Bürger und Metzger zu Tübingen, 1784.; (19) Hans Jerg Baur, Zimmermann zu Belsen, Tübinger Oberamt, 1784.; (21) Johann Georg Ruof aus Bodelshausen, Oberamt Tübingen, 1785.; (22) Georg Ludwig Schweikard aus Talheim, Oberamt Tübingen, 1785.; (23) Alt Johann Georg Steinmaier, Richter und Küfer zu Kusterdingen, 1785.; (24) Christian Gulden, Bote zwischen Ofterdingen und Straßburg, 1786.; (25) Bekanntmachung der Auswanderung folgender Personen nach Ungarn: Jung Joseph Vogel aus Trochtelfingen, Konrad Meichle aus Trochtelfingen, Joseph Henkel aus Trochtelfingen, Thomas Bausch aus Sulmendingen, Matthäus Kiest, Jung Lorenz Dorn, Cleophas Riedinger, Matthäus Unmuth, alle aus Trochtelfingen, Matthäus Nadler aus Ringingen, 1786.; (26) Johann Merkle aus Lustnau, bisher Maier auf dem Bläsiberg, 1786.; (27) verst. [N.] Gentner, Kreishauptmann und Regiments-Quartiermeister (aus Markgröningen), 1787.; (28) Johannes Brodbek aus Tübingen, Gemeiner im herzoglichen Infanterieregiment des General-Majors von Hügel, 1787.; (29) Joseph Karr, Seifensieder aus Urach, 1787.; (30) Mr. [N.] Dollinger, aus Tübingen, 1791.; (31-32) [N.] von Seeger, Obrist, verst. zu Heilbronn, 1821-1822.; (33-34) [N.] Menzinger, Postmeister zu Stockach, 1821- 1822.
Akte
Schoch, Johann Christoph Benjamin (18. Jh.)
Franck, Johann Georg (18. Jh.)
Stölzle, Fidelis (18. Jh.)
Memminger, Hans d.J. (18. Jh.)
Reinhart, Martin (16. Jh.)
Heiligmann, Hans Jörg (18. Jh.)
Haies, Philipp Jakob (18. Jh.)
Klett, Hans gen. Sara (18. Jh.)
Trautwein, Daniel (18. Jh.)
Henckel, Thaddäus (18. Jh.)
Seligör, Gotthard (18. Jh.)
Dorn, Sebastian (18. Jh.)
Thumm, Barbara (18. Jh.)
Thumm, Sebastian (17. Jh.)
Seeger, Adam (18. Jh.)
Baur, Hans Jerg (18. Jh.)
Ruof, Johann Georg (18. Jh.)
Schweikard, Georg Ludwig (18. Jh.)
Steinmaier, Johann Georg der Alte (18. Jh.)
Gulden, Christian (18. Jh.)
Vogel, Joseph d. J. (-)
Bausch, Thomas (18. Jh.)
Dorn, Lorenz Jung (18. Jh.)
Henckel, Joseph (18. Jh.)
Kiest, Matthäus (18. Jh.)
Meichl, Konrad (18. Jh.)
Nadler, Matthäus (18. Jh.)
Riedinger, Cleophos (18. Jh.)
Unmuth, Matthäus (18. Jh.)
Merkle, Johann (18. Jh.)
Gentner, ? (18. Jh.)
Brodbek, Johannes (18. Jh.)
Karr, Joseph (18. Jh.)
Dollinger, NN. (18. Jh.)
Seeger, ? von (19. Jh.)
Menzinger, ? (-)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.