Korrespondenz zu wissenschaftlichen Publikationen und Theaterinszenierungen, Teil 2
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173 Bd 2
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4.58. Nachlaß Dietrich Ebener
Nachlaß Dietrich Ebener >> 03. Korrespondenzen
1971-1983
Enthält v.a.: Schriftwechsel mit: Deutsche Akademie der Wissenschaften: Euripides (1971-1978), Altertum (1971), Euripides Hecuba (1971), Lexikon der Antike (1972), Bibliotheca Teubneriana (1972), Sophocles, Aiax, ed Dawe (1972-1973), Euripidis Orestes (1973), Hypothesis zur Alkestis (1974), Andromache (1975), Hekabe (1975), Phionikerinnen (1978), Troerinnen (1978), Griechische Lyrik (1976), Aischylos (1977), Kyklpos (1979), Geschichte der byzantinischen Literatur (1979), Griechische Anthologie (1980), Kolloquium der Winckelmann-Gesellschaft in Stendal (1981), Kolloquium der Winckelmann-Gesellschaft in Greifswald (1982). - Aufbau-Verlag Berlin und Weimar: Homer und seine Epen (1971, 1975, 1982), Odyssee (1971), Ilias (1971), Griechische Lyrik (1971-1980), Bakchylides (1971), Theokrit (1971-1972), Antike Lyrik (1972), Aischylos (1975-1976), Prometheus (1975), Sieben gegen Theben (1975), Die Schutzflehenden (1975), Orestie (1975), Die Perser (1975), Antike Tragödien (1975), Troerinnen (1976-1979), Der Bürgerkrieg oder die Schlacht bei Pharsalus (1977), Euripides (1977-1979), Lucan (1977- 1978), Griechische Anthologie (1977-1982), Pharsalia (1978), Publius Vergilius Maro Werke (1979), Eklogen (1981), Hirtengedichte (1981-1982), Nonnos (1982). - Insel-Verlag Leipzig: Theophrast (1971, 1973, 1979), Orestie von Aischylos (1971, 1973), Theokrit (1972-1982), Prometheus in Fesseln (1973), Prometheus (1973-1974), Griechische Anthologie (1982). - Teubner-Verlagsgesellschaft Leipzig: Hecuba (1971). - Akademie-Verlag Berlin: Euripides/Medeia (1972-1976), Euripides-Dramen (1975), Euripides Tragödien (1977-1981), Aristophanes-Ausgabe (1977), Anzeiger für die Altertumswissenschaft (1978). - Verlag Philipp Reclam Jun. Leipzig: Tragödie des Euripides (1974 -1976), Elektra (1981), Kyniker-Textauswahl (1982), Griechische Anthologie (1982), Hesiod (1982), Tyrtaios (1982). - Schauspielhaus Zürich: Troerinnen (1976). - VEB Druckerei "G. W. Leibnitz": Euripides (1972, 1975). - Institut für Schauspielregie Berlin: Euripides-Vorlesungen (1979), Iketides (1980), Kyklop (1981). - Robinson Verlag Brunner & Lorch Frankfurt: Theophrast (1979). - Karl-Marx-Universität Leipzig: Philologus (1980). - Volkshochschule Husum: Einladung zu einem Seminar (1980). - Ministerium für Kultur Berlin: Reiseantrag und Einladung zur Vortragsreihe in Nordfriesland (1980), Reiseantrag und Einladung des Würtembergischen Staatstheaters Stuttgart zum Kolloquium über Antike Dramen auf deutschen Bühnen heute (1981), Euripides-Übersetzung (1981). - Friedrich-Schiller-Universität Jena: Philologus (1981). - Herbert Greiner-Mai (Weimar): Vergilsche Eklogen (1981). - Heinz-Uwe Haus (Berlin): Iketides (1980). - Württembergische Staatstheater Stuttgart: Inszenierung Oedipus (1981). - Winckelmann-Gesellschaft Stendal: Theaterfest (1981). - Ortsvereinigung Karl-Marx-Stadt der Goethe-Gesellschaft in Weimar: Vortrag (1983). - Goethe-Gesellschaft (1982).
Enthält auch: Schriftwechsel zur Prosa mit: Deutsche Akademie der Wissenschaften: Vala und sein Sohn (1978).
Enthält auch: Schriftwechsel zur Prosa mit: Deutsche Akademie der Wissenschaften: Vala und sein Sohn (1978).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ