Persönliche Briefe und Postkarten an Gudrun Kunstmann aus dem Jahr 1941
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NL 77 / 113
C. Nichtstädtisches Archivgut - Sammelfindbuch
Nichtstädtisches Archivgut - Sammelfindbuch >> 1. Nachlässe und Deposita >> NL 77 Gudrun Kunstmann >> 1. Schriftverkehr, Dokumente, Tagebücher
1941
Enthält: Handgeschriebene Briefe und Postkarten; zahlreiche, dokumentarische Briefe aus dem Russland-Feldzug; u.a. von Oberleutnant Alfred Molenaar, Oberleutnant Friedrich Waldhausen, Obergefreiter Heinrich Prossel, Mutter von Obergefreiter Heinrich Prossel, Gefreiter Adam Schacher (Brief an Familie Kunstmann), Dr. Eduard Rühl ("Burgenforscher Nr. 2", ein Freund von Dr. Hellmut Kunstmann); Bildpostkarten mit unterschiedlichen Motiven; teils wurden Postkarten in Briefe eingelegt; vereinzelt Briefumschläge ohne Inhalt; diverse Absender; überwiegend genau datiert; (34 Briefe, 12 Postkarten)
Enthält: Ein Brief von Obergefreiter Heinrich Prossel an Oberleutnant Lüschow; Ein Brief von Oberleutnant Werner Lüschow bezüglich der Lösung der Verlobung mit Gudrun Kunstmann (18.12.1941); Ein gedrucktes Heftchen mit einem Ehevertrag (für Ferdinand und Louise); ein Schwarz-Weiß-Foto mit einem Sonnenblumenfeld; ein Schwarz-Weiß-Foto mit Oberleutnant Friedrich Waldhausen.
Enthält: Ein Brief von Obergefreiter Heinrich Prossel an Oberleutnant Lüschow; Ein Brief von Oberleutnant Werner Lüschow bezüglich der Lösung der Verlobung mit Gudrun Kunstmann (18.12.1941); Ein gedrucktes Heftchen mit einem Ehevertrag (für Ferdinand und Louise); ein Schwarz-Weiß-Foto mit einem Sonnenblumenfeld; ein Schwarz-Weiß-Foto mit Oberleutnant Friedrich Waldhausen.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 12:37 MESZ