Korrespondenz N - Q
Vollständigen Titel anzeigen
K 13, Nr. 52
K 13, Nr. 15
K 13 - Hilfsstelle für Rasseverfolgte bei der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart
K 13 - Hilfsstelle für Rasseverfolgte bei der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart >> 2. Korrespondenzen A-Z >> 2.1 Korrespondenz allgemein
1945-1953, 1963
Enthält u.a.:
- Anfragen an Kirchenpräsident Martin Niemöller um Vermittlung amerikanischer Spendenadressen (Niemöller), darin Zwischenbericht über die vom Hilfswerk zur Verteilung gekommenen Lebensmittelspenden
- Zusammenarbeit mit der Hilfsstelle Nürnberg des Landesvereins für Innere Mission in der Evangelisch-Lutherischen Kirche Bayerns wegen Kindererholungsaufenthalten in den Niederlanden (Nürnberg)
- Brief von Oberkirchenrat D. Metzger über Judenmission anhand der Publikation von Wilkinson: "Was hat Gott mit den Juden vor?" (Oberkirchenrat)
- Zusammenarbeit mit der Organization of the Jews from Wuerttemberg, New York (Organization)
- Kontaktpflege mit der Missionsvereinigung für Judenchristen und Freunde Israels e.V. über dessen Vorsitzenden Jacob Parnes (Parnes)
- Zusammenarbeit mit International Hebrew Christian Alliance (IHCA) über dessen Sekretär Jacob Peltz (Peltz)
- Zusammenarbeit mit dem Verband der Evangelischen Pfarrvereine in Deutschland wegen Unterstützungszahlungen für Pfarrer Franz Mannheimer
- Zusammenarbeit mit dem Inter Kerkelijk Bureau Pleegkinderen uit het buitenland, wegen Kindererholung in den Niederlanden
- Briefwechsel mit Missionar F.J. Plotke von der Evangelical and Medical Mission in Haifa, Israel über die judenchristliche Gemeinde um Abram Poljak und die Situation in Israel (Plotke)
Darin:
- Die christliche Haltung gegenüber den Juden. Bericht von Komitee IVb der 1. Vollversammlung des Oekumenischen Rates der Kirchen Amsterdam 1946
- Zum Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus [Stuttgart]. Stand der Angelegenheit am 4. März 1948, Bericht für die VVN... von Architekt Manfred Pahl
- Judenchristliche Gemeinde: Die Botschaft vom Reich, Januar 1963
- Materialsammlung zur judenchristlichen Gemeinde um Abram Poljak (Poljak)
- Anfragen an Kirchenpräsident Martin Niemöller um Vermittlung amerikanischer Spendenadressen (Niemöller), darin Zwischenbericht über die vom Hilfswerk zur Verteilung gekommenen Lebensmittelspenden
- Zusammenarbeit mit der Hilfsstelle Nürnberg des Landesvereins für Innere Mission in der Evangelisch-Lutherischen Kirche Bayerns wegen Kindererholungsaufenthalten in den Niederlanden (Nürnberg)
- Brief von Oberkirchenrat D. Metzger über Judenmission anhand der Publikation von Wilkinson: "Was hat Gott mit den Juden vor?" (Oberkirchenrat)
- Zusammenarbeit mit der Organization of the Jews from Wuerttemberg, New York (Organization)
- Kontaktpflege mit der Missionsvereinigung für Judenchristen und Freunde Israels e.V. über dessen Vorsitzenden Jacob Parnes (Parnes)
- Zusammenarbeit mit International Hebrew Christian Alliance (IHCA) über dessen Sekretär Jacob Peltz (Peltz)
- Zusammenarbeit mit dem Verband der Evangelischen Pfarrvereine in Deutschland wegen Unterstützungszahlungen für Pfarrer Franz Mannheimer
- Zusammenarbeit mit dem Inter Kerkelijk Bureau Pleegkinderen uit het buitenland, wegen Kindererholung in den Niederlanden
- Briefwechsel mit Missionar F.J. Plotke von der Evangelical and Medical Mission in Haifa, Israel über die judenchristliche Gemeinde um Abram Poljak und die Situation in Israel (Plotke)
Darin:
- Die christliche Haltung gegenüber den Juden. Bericht von Komitee IVb der 1. Vollversammlung des Oekumenischen Rates der Kirchen Amsterdam 1946
- Zum Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus [Stuttgart]. Stand der Angelegenheit am 4. März 1948, Bericht für die VVN... von Architekt Manfred Pahl
- Judenchristliche Gemeinde: Die Botschaft vom Reich, Januar 1963
- Materialsammlung zur judenchristlichen Gemeinde um Abram Poljak (Poljak)
4 cm
Sachakte
Metzger, D.
Pahl, Manfred
Parnes, Jacob
Peltz, Jacob
Mannheimer, Franz
Plotke, F.J.
Bayern, Evangelische Hilfsstelle für ehemals Rasseverfolgte beim Landesverband der Inneren Mission
Niederlande, Kindererholung
New York, Organization of the Jews from Wuerttemberg
Haifa, Evangelical and Medical Mission
Stuttgart, Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus
Innere Mission, s. Evangelische Hilfsstelle für ehemals Rasseverfolgte beim Landesverband der Inneren Mission, Bayern
Evangelische Hilfsstelle für ehemals Rasseverfolgte beim Landesverband der Inneren Mission, Bayern
Hilfsstelle Nürnberg des Landesvereins für Innere Mission in der Evangelisch-Lutherischen Kirche Bayerns, s. Evangelische Hilfsstelle für ehemals Rasseverfolgte beim Landesverband der Inneren Mission, Bayern
Kindererholung
Organization of the Jews from Wuerttemberg, New York
Hilfswerk der Evangelischen Kirche in Württemberg
Missionsvereinigung für Judenchristen und Freunde Israels e.V.
IHCA, International Hebrew Christian Alliance Europe
Verband der Evangelischen Pfarrvereine in Deutschland
Inter Kerkelijk Bureau Pleegkinderen uit het buitenland
Evangelical and Medical Mission, Haifa
Judenchristliche Gemeinde
Judenmission
Spender/innen, amerikanische
Lebensmittelpakete
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ