Streit des Leonhard Schmidt zu Wölkham im Trostberger Gericht mit Agnes, Witwe des Christoph Gaderhueber, Ehefrau des Georg Mayr zu Ruppling, um die restliche Zahlung der von Schmidt der Witwe versprochenen 75 fl. als Abgeltung von deren Heiratsansprüchen bei seiner Übernahme des Gaderhueber Guts im Walder Gericht zur Neustift. Das Gut ist Eigentum der Kirche St. Georg in Garching a.d. Alz.
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Streit des Leonhard Schmidt zu Wölkham im Trostberger Gericht mit Agnes, Witwe des Christoph Gaderhueber, Ehefrau des Georg Mayr zu Ruppling, um die restliche Zahlung der von Schmidt der Witwe versprochenen 75 fl. als Abgeltung von deren Heiratsansprüchen bei seiner Übernahme des Gaderhueber Guts im Walder Gericht zur Neustift. Das Gut ist Eigentum der Kirche St. Georg in Garching a.d. Alz.
StAM, Regierung Burghausen 1240
BayHStA, GL Fasz. 4196/123
StAM, Regierung Burghausen Regierung Burghausen
Regierung Burghausen >> Regierung Burghausen >> Zuständigkeiten >> Pfleggerichte Regierung Burghausen >> Pfleggericht Trostberg >> Zivile Rechtsangelegenheiten >> Schuldsachen
1591 - 1592
Regierung Burghausen
Akten
deutsch
Schmidt, Leonhard, Wölkham
Mayr, Georg, Ruppling
Gaderhueber, Christoph,
Gaderhueber, Agnes
Mayr, Agnes, Ruppling
Wölkham (Gde. Engelsberg, Lkr. Traunstein)
Ruppling (Gde. Tacherting, Lkr. Traunstein)
Wald a.d. Alz (Gde. Garching a.d. Alz, Lkr. Altötting), Herrschaft, Gaderhuber Gut
Garching a.d. Alz (Lkr. Altötting), Kirche St. Georg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:59 MESZ
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