Lehengüter und -leute und andere Einwohner in Oberleinleiter
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 5 Nr. 67/17
BG. 03. 130.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 5 Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein
Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein >> E Herrschaften Burggrub und Greifenstein >> E 2 Güter und Rechte in einzelnen Orten (A-Z) >> E 2.15 Oberleinleiter
(1622) 1664, 1697-1722
Enthält v.a.: Frage der Zehntfreiheit einer zur Badstube des Hans Sahlem gehörenden Wiese in Oberleinleiter (1664) und eines Feldes des Veit, beziehungsweise Konrad Zolleis; Stellung von Teuchatzer Untertanen des Bambergischen Amts Memmelsdorf, die Geisböcke gestohlen haben; Kauf der Bayreuthischen Schäferei in Oberleinleiter und Rückkauf durch das Bayreuthische Amt Streitberg; Verkauf der Schäferei durch Bayreuth an neun Schenk von Stauffenbergische und drei Bambergische Untertanen in Oberleinleiter und Frage des Schenk von Stauffenbergischen Einstandrechts dabei; Stellung und Bestrafung zweier Bayreuthischer Untertanen in Oberleinleiter; Auseinandersetzungen mit dem Bambergischen Amt Ebermannstadt um die Schenk von Stauffenbergisch lehenbare Neue Mühle in Oberleinleiter; Erlass einer Dorf- und Gemeindeordnung (1717); Bayreuthische Ansprüche auf Bambergische Lehen in Oberleinleiter; Vergleich mit dem Bayreuthischen Amt Streitberg um den zum Oberleinleiterer Siebershof gehörenden Wald "aufm Seelig"; zum Rotensteiner Hof gehörendes, "ob dem Seelig" gelegenes Feld; Streit um einen Grenzstein zwischen dem Amt Streitberg und der Dorfgemeinde Oberleinleiter
Enthält auch: Forderung nach Rekognition eines reichsmannlehenbaren Spardorfer, an den Erlanger Wald angrenzenden Waldes beim Bayreuthischen Amt Streitberg (1698)
Enthält auch: Forderung nach Rekognition eines reichsmannlehenbaren Spardorfer, an den Erlanger Wald angrenzenden Waldes beim Bayreuthischen Amt Streitberg (1698)
2 cm
Archivale
Sahlem, Hans; Oberleinleiter
Zolleiß, Konrad; Oberleinleiter
Zolleis, Veit; Oberleinleiter
Bamberg BA; Hochstift; Ämter; Ebermannstadt
Bamberg BA; Hochstift; Ämter; Memmelsdorf
Bayreuth BT; Markgrafschaft
Bayreuth BT; Markgrafschaft: Amt Streitberg
Ebermannstadt FO; Amt
Erlangen ER; Wald
Memmelsdorf BA; Amt
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Badestube
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Bambergische Lehengüter
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Bayreuthische Untertanen
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Dorfordnung
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Gemeinde
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Lehengüter
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Lehenleute
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Mühlen
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Sahlem, Hans
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Schäferei
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Siebershof
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Wald auf dem "Seelig"
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Zehnt
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Zolleis, Konrad
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Zolleis, Veit
Rotenstein, Burggrub, Heiligenstadt BA; Gut
Spardorf, Uttenreuth ERH; Wald
Streitberg, Wiesenttal FO; Amt
Teuchatz, Heiligenstadt BA; Bambergische Untertanen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
- Gfl. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive (Tektonik)
- Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg (Tektonik)
- Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein (Bestand)
- E Herrschaften Burggrub und Greifenstein (Gliederung)
- E 2 Güter und Rechte in einzelnen Orten (A-Z) (Gliederung)
- E 2.15 Oberleinleiter (Gliederung)