Stellungnahmen des Büros für Stadtplanung zu Bauprojekten
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 61, Nr. 2197
02.01.13. Rep. 61 Rat der Stadt Stralsund. Bauange Rat der Stadt Stralsund. Bauangelegenheiten
Rat der Stadt Stralsund. Bauangelegenheiten >> 03. 02.01.13.03. Büro für Stadtplanung
1972 - 1976
Städtebauliche Zustimmung zur Einordnung der Turnhalle an der Reiferbahn, zur Rekonstruktion der Kaimauer auf dem Dänholm, zur Erweiterung des VEB Bauelementewerke an der Greifswalder Chaussee, zur Erweiterung der Kläranlage in der Bauhofstraße, zum Bau einer Flaschenabfüllanlage der Stralsunder Brauerei und zur Rekonstruktion dre Greifswalder Chaussee.- Lageplan der Kaimauer auf dem Dänholm.- Ansichten des Erweiterungsbaus des VEB Bauelementewerke Stralsund.- Lageplan der Entwässerung am Paschenberg.- Lageplan der Dienststelle der Kommunal- und Arbeitshygiene am Paschenberg.- Lageplan der Kläranlage in der Bauhofstraße.- Lageplan des Schlachthofes Stralsund.- Ansichten der Flaschenabfüllanlage der Stralsunder Brauerei.- Lage- und Höhenplan der Stralsunder Brauerei.- Bebauungsplan des Lagerkomplexes Franzenshöhe.- Lage- und Höhenplan der Turnhalle in Andershof.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ